Bergrettung Vordernberg stellte Gipfelkreuz auf die TAC-Spitze

Nach Anlieferung mit dem Hubschrauber wurde das neue Gipfelkreuz die letzten 15 Meter bis zum Gipfel von der Bergrettung Vordernberg getragen.
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  • Nach Anlieferung mit dem Hubschrauber wurde das neue Gipfelkreuz die letzten 15 Meter bis zum Gipfel von der Bergrettung Vordernberg getragen.
  • Foto: Bergrettung Vordernberg
  • hochgeladen von Verena Riegler

Über der TAC-Spitze, einem Gipfel auf der Vordernberger Griesmauer im südwestlichen Hochschwab-Massiv, erhebt sich nun ein Gipfelkreuz.

VORDERNBERG. Auf einer Höhe von 2.019 Metern erstreckt sich die stattliche Metall-Konstruktion mit einer Höhe von 2,50 Metern und einer Breite von 1,80 Metern:  das Gipfelkreuz, das von der Bergrettung Vordernberg auf der TAC-Spitze montiert wurde. Bei einer Kameradschaftstour im Herbst wurde der Entschluss dazu gefasst, die TAC-Spitze mit einem Gipfelkreuz zu versehen. Denn: Ein markanter Gipfel ohne Gipfelkreuz passt einfach nicht. Und so hat der Gipfel nun ein Jahr später sein eigenes Gipfelkreuz.

Sanierung des Klettersteiges

Bereits in den Monaten vor der eigentlichen Montage sind die Bergretter aus Vordernberg unzählige Male auf die TAC-Spitze gestiegen, um den Untergrund vorzubereiten und einen Sockel für die Verankerung zu installieren. Bei dieser Gelegenheit wurde auch gleich der Klettersteig auf den Gipfel saniert und auf den neusten Stand gebracht.

Lieferung mit dem Hubschrauber

Das Kreuz selbst wurde schließlich mit einem Hubschrauber auf den Berg geflogen. Die letzten 15 Meter bis zum Gipfel wurde es von den Kameraden getragen. Den ganzen Tag mit dabei war auch Siegi Wolfgruber. Der Kunstschmied aus dem Trofaiacher Laintal wurde mit der Gestaltung des Gipfelkreuzes beauftragt. Für ihn war es selbstverständlich, dass er seine Arbeitsleistung unentgeltlich zur Verfügung stellt. Lediglich für die Materialkosten musste die Bergrettungs-Ortsstelle Vordernberg aufkommen.

Gipfelbuch und Tafel sollen folgen

Sichtbar ist das neue Gipfelkreuz beim Anstieg aus dem Griesmauerkar und auch vom Gsoll aus. Ganz fertig ist es aber noch nicht: In absehbarer Zeit sollen noch ein Behälter für ein Gipfelbuch und eine Tafel mit einem christlichen Spruch als Symbol der ewig strahlenden Herrlichkeit und zum Gedenken an verstorbene Bergrettungs-Kameraden angebracht werden.

Autor:

Verena Riegler aus Leoben

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