Feuerwehrübung unter widrigsten Bedingungen

Bei widrigsten Wetterbedingungen fand am Präbichl eine Alarmübung der Feuerwehren des Abschnittes Trofaiach und Eisenerz statt.
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VORDERNBERG. Bei tiefst winterlichen Verhältnissen fand kürzlich eine Alarmübung der Feuerwehren Vordernberg, Trofaiach und Eisenerz am Präbichl statt. Die Übungsannahme: Aufgrund eines verspätet abgeschossenen Feuerwerkes fing der Wald im Bereich Weidauweg Feuer. Durch den anhaltenden Südwind breitete sich das Feuer in Richtung der angrenzenden Beherbergungsbetriebe aus. Ausgearbeitet wurde die Abschnittsübung vom Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Vordernberg, HBI Christian Lanner. Die Schwierigkeit in diesem Gebiet des Präbichls: die Wasserversorgung.

Erschwerte Anfahrt

Erschwerend für alle alarmierten Kräfte war auch der seit dem Vormittag anhaltende starke Schneefall. Er erschwerte die Anfahrt auf der B115, da die Bundesstraße auf den Präbichl nur mit Schneeketten befahrbar war.
79 Minuten nach der Erstalarmierung um 18.17 Uhr waren alle angeforderten Fahrzeuge und Kräfte am Einsatzort eingetroffen und der Waldbrand konnte gemeinsam bekämpft werden. Im Zuge dieser Übung standen 14 Fahrzeuge aus acht Freiwilligen Feuerwehren, stark besetzt mit 82 Feuerwehrmännern/-frauen, im Einsatz.

Bauvorhaben

HBI Christian Lanner erläuterte allen Anwesenden, warum diese Übung bei solch widrigen, winterlichen Verhältnissen durchgeführt wurde. Zurzeit gebe es am Präbichl einige Bauvorhaben, die aufgrund der Größe bestimmte Brandschutzbestimmungen erfüllen und somit Brandschutzvorrichtungen besitzen müssen. Da die Anfahrtszeit im Winter am längsten dauert, und diese Zeiten für die Besprechungen wichtig sind, würden die bei der Übung dokumentierten Zeiten als Referenzzeiten für weitere Bauverhandlungen benötigt.
Bei der anschließenden Schlussbesprechung in der Fahrzeughalle der FF Vordernberg bedankte sich ABI Schöngrundner bei allen Feuerwehren und vor allem bei der Feuerwehr Vordernberg für die Organisation.

Autor:

WOCHE Leoben aus Leoben

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