Gute Nachbarschaft – so klappt das Miteinander

Gemeinsam wurde das Plakat mit den Regeln für ein gutes
Miteinander in der Nachbarschaft im Rathaus Leoben präsentiert.
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    Miteinander in der Nachbarschaft im Rathaus Leoben präsentiert.
  • Foto: leopress
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Ein Projekt der Stadt Leoben für ein rücksichtsvolles Miteinander beim Zusammenwohnen in Wohnanlagen. Die Ergebnisse liegen nun in Form eines Cartoon-Plakates vor.

LEOBEN. Um Problemen beim Zusammenwohnen in Siedlungsanlagen und Mietwohnungen vorzubeugen, die manchmal durch Missverständnisse entstehen können, hat die Stadt Leoben mit Wohnungsreferent Vizebürgermeister Maximilian Jäger im Rahmen von „LE mit und füreinander“ das Projekt „Gute Nachbarschaft – so klappt das Miteinander“ ins Leben gerufen. „Das Thema Wohnen und Nachbarschaft ist ein sehr sensibles Thema. Es gibt einiges an KonfliktpotenZial – teils durch Unwissenheit, Missverständnisse, durch eine Veränderung der Generationen, durch ein Zusammenleben verschiedener Kulturen oder verschiedener sozialer Schichten. Konflikte, die leicht vermeidbar wären“, erklärt Jäger zur Grundidee dahinter.

Reger Gesprächsprozess

Ins Projekt eingebunden waren viele Freiwillige: Mieter, die Mieterbeiräte der einzelnen Stadtteile, das Leobener Kinderparlament, das Kinderbüro der Stadt sowie das Servicebüro „zusammen.wohnen“. In einem regen Gesprächsprozess wurden ein halbes Jahr lang Wünsche und Ideen erhoben und Spielregeln erarbeitet, wie ein reibungsloses Miteinander funktionieren kann.

Plakatives Ergebnis

Das Ergebnis liegt nun als Plakat vor, das mit dem Stilmittel der Cartoonzeichnung auf die wichtigsten Punkte aufmerksam macht: Sicherheit, Schutz der Umwelt, gegenseitiger Respekt, achtsames Umgehen mit fremdem Eigentum und mehr direkte Kommunikation untereinander sind dabei die Eckpunkte. „Grüßen ist sehr wichtig, Sauberkeit und dass man die Dinge ausreden kann“ formulierten es die neuen Kinderbürgermeister Carmina und Arssani Hanna.

Weitere Aktivitäten

Die Plakate werden in den Gemeindewohnungsanlagen und in den Siedlungen der Wohnbaugenossenschaften ausgehängt. Wohnungsreferent Maximilian Jäger hält zudem in den einzelnen Stadtteilen regelmäßig Sprechtage ab. Dadurch werden Probleme im Zusammenleben schon frühzeitig erkannt und gelöst.

Autor:

WOCHE Leoben aus Leoben

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