IRONORE 19
Internationale Übungen in Eisenerz und am Erzberg

<f>Lokalaugenschein </f>von LHStv. Michael Schickhofer (re.) im Vorjahr: Auch 2019 ist Eisenerz wieder Zentrum internationaler Großeinsatzübungen.
  • <f>Lokalaugenschein </f>von LHStv. Michael Schickhofer (re.) im Vorjahr: Auch 2019 ist Eisenerz wieder Zentrum internationaler Großeinsatzübungen.
  • Foto: Land Steiermark
  • hochgeladen von Wolfgang Gaube

GRAZ, EISENERZ. Die Arbeiten für das Katastrophenschutz- und Sicherheitszentrum in Eisenerz laufen auch Hochtouren. Am 11. Und 12. April findet am Gelände unter Tag die Grubenübung mit einer Echtbrandbekämpfung unter Tag statt, wo Grubenwehren aus zahlreichen Nachbarstaaten teilnehmen. Die Vorbereitungen für die internationalen EDREX-Übungen laufen auf Hochtouren. Und auch das österreichische und steirische Rote Kreuz treibt gemeinsam mit dem steirischen Katastrophenschutz die Arbeiten auf Hochtouren voran.

Weltweites Kompetenzzentrum

Die internationale EU-Übung IRONORE 19 findet vom 12. bis 14. September ebenfalls in der Region Eisenerz statt. Ein weiterer Meilenstein für das Katastrophenschutz- und Sicherheitszentrum in der Obersteiermark, das mit Unterstützung der Vereinten Nationen zu "dem" weltweiten Kompetenzzentrum für Sicherheit und Katastrophenschutz ausgebaut werden soll. Neben der Durchführung der IRONORE 19 im September wird parallel eine Bundesrettungsübung des Roten Kreuzes unter Beteiligung aller Landesverbände des Österreichischen Roten Kreuzes durchgeführt und mit der internationalen Übung verschränkt, um das Zusammenwirken von nationalen und internationalen Einheiten im Rahmen des EU Mechanismus zu trainieren. In Summe werden mindestens rund 1.100 Personen eingesetzt sein.

Weltweiter Führungsanspruch

„Wir bündeln die Kompetenz für Sicherheit und Katastrophenschutz in der Steiermark. Unser Ziel ist, dass wir weltweit führend werden, wenn es darum geht, Sicherheit zu gewährleisten, international Sicherheitskompetenz anzubieten und unter realen Bedingungen üben zu können“, betont Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer. Die Kosten alleine für die EU-Übung belaufen sich auf rund eine halbe Million Euro, die von der EU übernommen werden.

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