Kommentar: Asche zu Asche, Staub zu Staub

Bereits zu Lebzeiten sollte man sich Gedanken über den Tod machen. Ich für meinen Teil habe mich für eine Einäscherung entschieden – für mich eine zeitgemäße Form der Bestattung.

Klar, dass die sterblichen Überreste in einem Krematorium verbrannt werden müssen. Und über ein solches ist aktuell eine Diskussion entflammt. Immer mehr Menschen wählen diese Bestattungsmethode. Weil es in der Steiermark nur zwei Krematorien gibt, wollen mehrere steirische Bestattungsunternehmen eines errichten – auch die Bestattung Leoben. Während die Einäscherung von vielen Menschen gutgeheißen wird, spießt es sich bei der Frage nach einem möglichen Standort. Niklasdorf ist im Gespräch. Noch ist von diesem Projekt nicht viel an die Öffentlichkeit gedrungen. Aber Sorgen um etwaige Lärm- oder Geruchsbelästigungen sind bereits da. Fachleute sagen, die moderne Technik halte Emissionen in Grenzen. Aufklärung ist wichtig, denn so lassen sich Vorbehalte bereits im Vorfeld entkräften. Und irgendwo muss die Einäscherung ja stattfinden.

Den Bericht über die Pläne für ein Krematorium im Bezirk Leoben lesen Sie hier.

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