Gefahrenstellen werden aufgezeigt
Neue Pläne für sichere Schulwege in Leoben

Der Schulweg ist für Schülerinnen und Schüler der Volksschule Leoben-Stadt sowie der Volksschule Pestalozzi ab sofort sicherer.
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  • Foto: Foto Freisinger
  • hochgeladen von Verena Riegler

Für die Schülerinnen und Schüler der Volksschulen Pestalozzi und Leoben-Stadt wurden Umgebungspläne für einen sicheren Weg zur Schule entwickelt.

LEOBEN. Der alltägliche Straßenverkehr stellt hohe Ansprüche an alle Verkehrsteilnehmer. Wo Erwachsene schon Schwierigkeiten haben, sich zurechtzufinden, wird es für Kinder bereits gefährlich. Vor allem der tägliche Weg in die Schule birgt für die Kleinsten zahlreiche Risiken. Deshalb wurden Pläne entwickelt, die Auskunft über Gefahrenstellen am Schulweg sowie zu sicheren Querungs-, Ein- und Ausstiegsstellen geben.
„Gefahren im Straßenverkehr für unsere schwächsten Verkehrsteilnehmer minimieren zu können, hat für uns oberste Priorität. Der von Verkehrsexperten ausgearbeitete Schulwegplan leistet somit einen äußerst wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Schulkinder, da das Bewusstsein von Kindern und Eltern in Bezug auf rücksichtsvolles und diszipliniertes Verhalten im Schulbereich maßgeblich gesteigert werden kann“, erklärt Markus Lippitsch von der AUVA.

Eruierung von Gefahrenstellen

An der Entwicklung des Planes, der den Kindern kürzlich übergeben wurde, waren neben Schulen, Gemeinde, Polizei, AUVA und Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) auch Schülerinnen, Schüler und Eltern der Volksschulen Pestalozzi und Leoben Stadt beteiligt. Befragungen via Fragebögen, aber auch Unterrichtseinheiten trugen dazu bei, Problem-und Gefahrenstellen zu eruieren.
Weiters erfolgte mit allen Beteiligten eine Begehung der Gefahrenstellen.

Sicherster Schulweg

Auf Basis aller gesammelten Informationen wurde der sicherste Schulweg ermittelt und in Planform grafisch aufbereitet. „Wir freuen uns über die erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten bei der Erstellung der Schulwegpläne. Mit den Plänen sehen Eltern, Schülerinnen und Schüler auf einen Blick, an welchen Stellen das Queren der Straße am sichersten ist und welche Stellen die Kinder lieber meiden sollten“, erklärt Peter Felber vom KFV.

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