Bezirk Leoben
Schulsozialarbeiter unterstützen auch aus dem Homeoffice

Die ISOP Schulsozialarbeiter bieten auch in diesen herausfordernden Zeiten die notwendige Unterstützung für Schüler und Erziehungsberechtigte.
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  • Foto: ISOP
  • hochgeladen von Verena Riegler

Auch in Zeiten von Corona stehen ISOP Schulsozialarbeit Schülern sowie deren Eltern im Bezirk Leoben als Ansprechpartner zur Seite.

TROFAIACH, EISENERZ. Die Schule als sozialer Ort, an dem Kinder und Jugendliche persönliche Kontakte mit Gleichaltrigen pflegen; die Möglichkeit, in der Gruppe etwas zu unternehmen oder neue Menschen und Ideen kennenzulernen sowie neue Erfahrungen zu machen – all das fällt aktuell aufgrund des „Social Distancing“ weg. Hinzu kommt, dass das Beisammensein ausschließlich mit der eigenen Familie auf Dauer sehr fordernd sein oder gar zu schwierigen Situationen führen kann. Aus diesen Gründen stehen die ISOP Schulsozialarbeiter in dieser herausfordernden Zeit nicht nur Schülern, sondern auch Eltern bzw. Erziehungsberechtigten weiterhin zur Verfügung.

Unterstützung aus dem Homeoffice

So bieten die ISOP Schulsozialarbeiter trotz „Homeschooling“ und „Social distancing“ an beiden Standorten der Mittelschule Trofaiach, an der NMS Eisenerz und der PTS Eisenerz, beauftragt durch das Land Steiermark, A6 Fachabteilung Gesellschaft sowie den Sozialhilfeverband Leoben, auch weiterhin professionelle Unterstützung an – aus dem Homeoffice.
Schüler, Eltern und Erziehungsberechtigte können schnell und einfach via Telefon, E-Mail, Instagram und Nachrichtendienste wie „Signal“ mit ihnen Verbindung aufnehmen. Die Kontaktdaten sind auf den jeweiligen Schulhomepages bzw. auf dem Blog der ISOP Schulsozialarbeit unter www.isop-schulsozialarbeit.at zu finden.

Aktive Kontaktaufnahme

Aus dem Homeoffice können die Schulsozialarbeiter den Kindern und Jugendlichen anbieten, ihnen zuzuhören, wenn sie Persönliches wie Sorgen und Ängste loswerden wollen oder Ablenkung durch unterhaltsame Gespräche sowie Spiel und Spaß brauchen. Aber auch altersgerechte Antworten auf Fragen, die sie sonst niemandem stellen können bzw. wollen, werden von den Schulsozialarbeiter gegeben. ISOP Schulsozialarbeit geht aber auch aktiv auf die Schüler und ihre Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zu und sucht den Kontakt mit ihnen via Telefon, E-Mail oder soziale Medien. Darüber hinaus steht sie im ständigen Austausch mit Lehrern und Schulleitern, um über wichtige Entwicklungen informiert zu bleiben. Auch nach der vorgesehenen Schulöffnung Mitte Mai werden die Schulsozialarbeiter nicht nur vor Ort, sondern auch weiterhin über andere Kanäle erreichbar sein und sich nach dem Wohl der Kinder erkundigen.

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