AK-Wahl
Franz Gosch will die Nichtwähler zur Stimmabgabe motivieren

Gerd Hornbacher (ÖAAB-Bezirksobmann), Gernot Wallner (Spitzenkandidat ÖAAB/FCG für den Bezirk Leoben, Franz Gosch (AK-Vizepräsident), Günther Ruprecht (Fraktionsvorsitzender ÖAAB/FCG) v.l.
  • Gerd Hornbacher (ÖAAB-Bezirksobmann), Gernot Wallner (Spitzenkandidat ÖAAB/FCG für den Bezirk Leoben, Franz Gosch (AK-Vizepräsident), Günther Ruprecht (Fraktionsvorsitzender ÖAAB/FCG) v.l.
  • hochgeladen von Wolfgang Gaube

Die ÖAAB/FCG-Fraktion in der Arbeiterkammer will bei der AK-Wahl den Stimmenanteil deutlich ausbauen.

Für die AK-Wahl in der Steiermark (28. März bis 10. April) sind die Wahlteams unterwegs. Die ÖAAB/FCG-Fraktion informierte in Leoben über Wahlziele und Forderungen. Ihr steirischer Spitzenkandidat, AK-Vizepräsident Franz Gosch, will den derzeitigen Stimmenanteil von 17 Prozent (Anm.: Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter 57 Prozent, Freihheitliche Arbeitnehmer 15 Prozent) deutlich über die 20-Prozent-Marke schrauben.

Großes Potenzial

"Wir wollen verstärkt jene Menschen ansprechen, die 2014 nicht zur Wahl gegangen sind. Die AK ist nicht der ÖAMTC der Arbeitnehmer, sondern deren politische Vertretung. Wir wollen uns in der AK-Vollversammlung für die Interessen und Rechte berufstätiger Menschen einsetzen", erklärte Gosch, der zum fünften Mal als ÖAAB/FCG-Spitzenkandidat in die Wahl geht.

AK-Bildungsscheck

Eine zentrale Forderung sei die Erhöhung des AK-Bildungsschecks auf 200 Euro pro Jahr (derzeit 120 Euro). Gosch: "Er muss nicht nur für die AK-Volkshochschulen, sondern für alle steirischen Bildungseinrichtungen gültig sein, wie auch für die Förderungen von Jugendlichen durch Lerninstitute."
Wie Gosch sieht Gernot Wallner, ÖAAB/FCG-Spitzenkandidat für den Bezirk Leoben, seine Fraktion mit Kandidaten in der Montanuniversität sowie in Leitbetrieben, wie AT&S und Knapp, "gut aufgestellt".

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