EU-Wahl 2019
Junge SP-Liste für die Wahl ins Europäische Parlament

Andreas Schieder (li.), SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl mit dem Obersteirer Felix Schmid.
  • Andreas Schieder (li.), SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl mit dem Obersteirer Felix Schmid.
  • Foto: Gaube
  • hochgeladen von Wolfgang Gaube

"Es wird knapp", lautete die ironische Antwort des SPÖ-Jungpolitikers Felix Schmid (23) auf die Frage nach seinen Chancen, Ende Mai tatsächlich ins Europäische Parlament gewählt zu werden. Der obersteirische SPÖ-Kandidat für die EP-Wahl ist auf dem 35. Listenplatz gereiht, derzeit verfügt die SPÖ über 18 Mandate. Ein Sitz im Europaparlament ist für Schmid daher Utopie. Was aber den Trofaiacher, der in Graz studiert, nicht hindern wird, junge Ideen in die Europapolitik der Sozialdemokraten einzubringen.

EU-Mittel für den Bezirk

Schwerpunkte legt er dabei auf die Arbeitsplatz-, Aus- und Weiterbildungspolitik sowie auf den Umweltschutz. Schmid verwies auf konkrete Projekte im Bezirk Leoben, die mit EU-Geldern unterstützt wurden: Der Platz der Generationen in Trofaiach, das Rostfest in Eisenerz sowie die Revitalisierung von Schloss Ehrnau in Mautern.

Obersteiermark-Tag

Andreas Schieder, Spitzenkandidat einer jungen SP-Liste mit einem Durchschnittsalter von knapp 44 Jahren, absolvierte mit Schmid einen Obersteiermark-Tag, der die beiden mit NRAbg. Birgit Sandler und LAbg. Helga Ahrer zu einer Schülerdiskussion ins "alte" Gymnasium führte. Nach einem Treffen mit Montanuni-Rektor Wilfried Eichlseder fand eine Bürgerdiskussion zu europäischen Themen statt.

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