21.06.2017, 11:39 Uhr

Viele Stockerlplätze bei der Landesmeisterschaft im Rettungsschwimmen

Die Teilnehmer an der Landesmeisterschaft im Rettungsschwimmen sind alle Sieger. (Foto: KK)
LEOBEN, LIEZEN. Im Alpenbad Liezen fand kürzlich die Steirische Landesmeisterschaft im Rettungsschwimmen statt. Teilnehmer waren die Bezirksstellen Leoben/St, Michael, Liezen, Graz und Graz Umgebung Kalsdorf. Insgesamt 70 Athleten mit Eltern und Betreuern, Trainern und Organisationspersonal ergaben gesamt rund 120 Menschen, die am Geschehen aktiv teilnahmen. Nach vielen Trainingsstunden in den Bezirksstellen wurden die Besten zur Landesmeisterschaft entsandt, eine kleine Gruppe von acht Steirern wird bei den Bundesmeisterschaften in Salzburg Mitte Juli antreten.

Fünf Jahre alt

Der jüngste Teilnehmer war fünf Jahre alt, die erfahrenste, aktive Teilnehmerin war die Landesleiterin persönlich, beide errangen hervorragende Plätze.
Geschwommen wurden Einzelbewerbe und Staffeln in verschiedenen Bewerben, wie zum Beispiel Hindernisschwimmen, Retten der Tauchpuppe, kombinierte Rettungsübung und Retten der Tauchpuppe mit Gurtretter und Flossen.
Es gab viele Stockerlplätze für die Teilnehmer der Bezirksstelle Leoben - St. Michael:

Einzelbewerbe

Maximilian Samardzic GOLD
Benjamin Klade GOLD
Sebastian Schober SILBER
Sarah Marie Fraiß SILBER
Jakob Natter SILBER
Johanna Natter SILBER
Lucas Hinterholzer GOLD
Martin Schüller SILBER
Alexander Schüller GOLD
Judith Kirschen BRONZE
Maximilian Kamencek SILBER
Jessica Maunz BRONZE

Staffeln

Gold: Martin Felser, Jakob Natter, Thomas Butter, Jakob Butter
Gold: Johanna Natter, Kim Wölfl, Lucas Hinterholzer, Sarah Reiter
Silber: Judith Kirschen, Katrin Simonitsch, Lana Strauß, Maximilian Kamencek
Gold: Tomas Kamencek, Lukas Hüttenbrenner, Susanne Kamencek, Marie Sophie Janat
Bronze: Barbara Klade, Kerstin Reiter, Anita Schober, Dilan Kay

Alle Teilnehmer waren Sieger, da sie die Herausforderung angenommen haben, sich im freundschaftlichen Wettstreit zu messen. Diese Bewerbe sind bereits gute Vorbereitungen für den Einsatzdienst, um Menschenleben zu retten und vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren.
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