28.11.2016, 10:15 Uhr

Es lohnt sich, unsere Wurzeln zu kennen...

Präsentation des "Kirchenführers": Karl-Heinz Schein (Fotos), Günther Jontes (Texte) und Markus Plöbst (Herausgeber) (v.l.).

Die Stadtkirche Leoben hat die kulturhistorische Broschüre "Monumente des Glaubens" aufgelegt.

LEOBEN. Auf Initiative von Stadtpfarrer Markus Plöbst ist eine Broschüre über die Baudenkmäler der Stadtkirche Leoben entstanden. Unter dem Titel "Ein Führer durch Monumente des Glaubens" werden die sechs Leobener Pfarren, das Rektorat St. Jakob sowie Proleb und Niklasdorf in Wort und Bild beleuchtet.
Mit dem Historiker Günther Jontes, der die Texte verfasst hat, und dem Fotografen Karl-Heinz Schein fand Plöbst engagierte Partner, mit denen er dieses Projekt verwirklichen konnte. Johannes Gsaxner, Schriftleiter der Pfarrzeitschrift "Brücke", war für das Layout verantwortlich.
"Der Stadtpfarrer hat den Samen ausgestreut, ich habe ihn gegossen. Für das nötige Licht sorgte unser Fotograf Schein mit seiner Kamera", sagte Professor Jontes bei der Buchvorstellung im Rahmen des Kulturbund-Montags im Congress Leoben.

Gemeinsame Geschichte

Vor gut einem Jahr sind die acht römisch-katholischen Kirchen zur einer Stadtkirche geworden. "Sie haben eine lange, gemeinsame Geschichte. Mit diesem ,Kirchenführer' wollen wir diese Zusammengehörigkeit dokumentieren", erklärte Monsignore Plöbst. "Für die Bevölkerung liegt ein Werk vor, das zeigt, in welcher wunderbaren Stadt wir leben und welche (Kunst-)Schätze sie hat", betonte der Stadtpfarrer.
Mit dem Kauf der Broschüre – die in allen Pfarren der Stadtkirche Leoben erhältlich ist – werden die jeweiligen Pfarren unterstützt. Plöbst: "Mit dem Reinerlös werden wir weiterarbeiten, für unsere katholische Kirche und für unsere Stadt."

Daten & Fakten:
"Die Stadtkirche Leoben – ein Führer durch Monumente des Glaubens": 92 Seiten, Auflage 15.000 Stück. Erhältlich in den Pfarren der Stadtkirche Leoben.
Herausgegeben von Stadtpfarrer Markus J. Plöbst, Professor Günther Jontes hat die historischen Beiträge verfasst, die Fotos stammen zum großen Teil von Karl-Heinz Schein. Johannes Gsaxner hat die Gesamtproduktion geleitet.
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