24.10.2017, 08:12 Uhr

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Hochkonzentrierte Jurysitzung: Daniel Grassauer, Helmut Wiesmüller, Alexander Sumnitsch, Hans Georg Gottsberger und Bettina Thallmann (v.l.)

In Leoben fand kürzlich die Jurysitzung zum "Preis der Region" statt.

LEOBEN. Es geht in die heiße Phase: Nur zwei Tage nach den Nationalratswahlen stand in der WOCHE-Redaktion Leoben bereits die nächste Wahl am Programm: Bei der Jurysitzung für den "Preis der Region" rauchten anständig die Köpfe. Das fachkundige Komitee tagte, um die zehn besten Anwärter für den Preis der Region zu bewerten. Gemeinsam mit dem Leservoting ergibt sich daraus dann der Sieger, der Anfang November bekanntgegeben wird.


Fachjury

Die strenggeheime Jurysitzung fand unter der Leitung der Geschäftsstellenleiterin der WOCHE Leoben, Bettina Thallmann und der Begleitung von Medienberaterin, Daniela Grassauer in den Räumlichkeiten der Redaktion statt. Zu den Jurymitgliedern zählten Alexander Sumnitsch, der Regionalstellenleiter der Wirtschaftskammer Leoben, Helmut Wiesmüller, der Geschäftsstellenleiter des AMS Leoben und Hans Georg Gottsberger, der Direktor der HLW Leoben.


Die zehn Besten

Zur Auswahl standen die zehn besten der ursprünglich 22 nominierten Unternehmen. Diese galt es nach einem strengen Kriterienkatalog zu reihen. Dabei wurde viel diskutiert und argumentiert - nach knapp einer Stunde war sich die Jury aber einig. Alexander Sumnitsch: "Alle Unternehmen wurden absolut zurecht nominiert. Die Jurysitzung ist dementsprechend harmonisch abgelaufen, obwohl es nicht einfach war, Betriebe aus solch unterschiedliche Branchen miteinander zu vergleichen." "Besonderen Wert haben wir auf die Regionalität und auf den sozialen Aspekt der Unternehmen gelegt", erklärte Hans Georg Gottsberger den Prozess zur Entscheidungsfindung: Helmut Wiesmüller ergänzte: "Im Endeffekt war es aber eine klare Entscheidung, ohne viel Differenzen".

Präsentation des Siegers

Die Ergebnisse des Juryrankings werden nun mit denen des Leservotings zusammengefügt. So ergibt sich der Gewinner zu 50 Prozent aus der "Publikumswahl" und zu 50 Prozent aus der fachmännischen Beurteilung. Der daraus resultierende "Unternehmer der Region" wird Anfang November präsentiert wird.
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