31.10.2016, 11:00 Uhr

Wasserversorgung für Veitsberg ist gesichert

Gemeinderat Heinz Ahrer, Bürgermeister Kurt Wallner und Stadtwerke-Direktor Ronald Schindler bei der Eröffnung der Druckerhöhungsanlage für den Veitsberg. (Foto: KK)
LEOBEN. Immer wiederkehrende Probleme mit der Wasserversorgung, die die Bewohner der Siedlungen am Leobener Veitsberg in den vergangenen Jahren geplagt haben, gehören nun der Vergangenheit an: Nach intensiver Planung und mehrmonatiger Bauzeit konnten die Stadtwerke Leoben die erforderliche Druckerhöhungsanlage für den Veitsberg seiner Bestimmung übergeben. Bei der feierlichen Eröffnung waren zahlreiche Bewohner der betroffenen Siedlungen am Veitsberg und "Am Sturz" anwesend.

Keine Engpässe mehr

"Mit der neuen Druckerhöhungsanlage und Förderleitung zur Wasserversorgung am Veitsberg gehören die temporären Wasserversorungsengpässe endgültig der Vergangenheit an. Damit haben wir nunmehr die Versorgungssicherheit deutlich erhöht", so Ronald Schindler, Direktor der Stadtwerke Leoben. Installiert wurde die Druckerhöhungsanlage, die die notwendigen Pumpen und Steuerungselemente behinhaltet, im Bereich der Kreuzung Seegrabenstraße-Proleberstraße, wie Gemeinderat Heinz Ahrer, Obmann des Verwaltungsausschusses der Stadtwerke Leoben, erläuterte. Eine 600 Meter lange Förderleitung wurde zudem im Bereich des Weges "Am Sturz" verlegt. Durch die Installation der Druckerhöhungsanlage könne der Wasserspeicherbehälter am Veitsberg nun den notwendigen Wasserpegelstand aufrechterhalten.

Nachhaltig gesichert

Gesegnet wurde die neue Anlage von Stadtpfarrer Markus Plöbst und seinem evangelischen Kollegen Pfarrer Thomas Moffat. Bürgermeister Kurt Wallner zeigte sich sehr erfreut: "Die Versorgung der Bevölkerung mit reinstem Wasser gehört zu den ureigensten Aufgaben der Kommune. Daher war es mir persönlich ein wichtiges Anliegen, das Problem der Versorgungsengpässe am Veitsberg anzugehen. Mit dem fertiggestellten Projekt ist die Wasserversorgung 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr nachhaltig gesichert."
Die Gesamtkosten für das Projekt betragen rund 400.000 Euro.
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