Beinahe tödlicher Verkehrsunfall

Fahrradfahrer war hier geradeaus unterwegs, von rechts kommender Autofahrer schnitt die Kurve ohne etwas sehen zu können.
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Am 26.5.2015 fuhr Dr. Stefan O. mit dem Fahrrad (Sohn am Rücksitz) die Darwingasse Richtung Taborstrasse. Noch bevor er in die Kreuzung Springergasse einfahren konnte, schnitt ein von rechts einbiegendes Auto schnell die Kurve und stiess die beiden (innerhalb der Fahrradanlage) nieder.
Der Fahrer blieb erst auf seine Rufe stehen und konnte nicht sagen, ob er die beiden gesehen hatte. Die zum Glück leichten Verletzungen hätten bei einer Frontalkollision jedoch leicht tödlich enden können.

Ursache fehlende Sichtbeziehung

Beim Lokalaugenschein der Unfallstelle fiel auf, dass der Autofahrer die Radfahrer deshalb nicht sehen konnte, weil der rote Pkw an dieser Ecke die Sicht blockierte. Er stand auf einem markierten Parkplatz im Bereich innerhalb 5m gekreuzter Gehsteigskanten. Dies ist laut Bodenmarkierungsverordnung §23 (7) nur dann zulässig, "... wenn die Verkehrssicherheit dadurch nicht beeinträchtigt wird".

Parkplätze wichtiger als unsere Sicherheit?

In unserem Bezirk wollen wir nicht nur als Autofahrer, sondern auch zu Fuss und mit dem Rad sicher unterwegs sein. Anrainer erzählten, dass vor Kurzem auch ein kleiner Bub mit einem Roller angefahren wurde, weil die Sicht durch ein Kfz blockiert war. Diese Sichtblockierungen gibt es auch bei einigen anderen Kreuzungen im Grätzl.
Schade, dass in der Leopoldstadt unsere Sicherheit für einige zusätzliche Parkplätze aufs Spiel gesetzt wird.

Fahrradfahrer war hier geradeaus unterwegs, von rechts kommender Autofahrer schnitt die Kurve ohne etwas sehen zu können.
Sicht des von rechts kommenden Autofahrers blockiert durch roten Pkw.
Autor:

Stefan Ohrhallinger aus Leopoldstadt

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