Bezirksmuseum: Juden in der Leopoldstadt

Museumsleiter Georg Friedler vor der Multimedia-Wand der Ausstellung.
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  • Museumsleiter Georg Friedler vor der Multimedia-Wand der Ausstellung.
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LEOPOLDSTADT. 3.000 Jüdinnen und Juden leben heute in der Leopoldstadt Vor der NS-Zeit waren es noch an die 60.000.

Dem damaligen, aber auch dem heutigen jüdischen Leben ist ein Teil der Dauerausstellung im Bezirksmuseum gewidmet. Die neu gestaltete Schau in der Karmelitergasse 9 können Sie ab 10. Jänner 10 bis 13 Uhr besuchen. Natürlich bei freiem Eintritt.

Heimische Literaten

Museumsleiter Georg Friedler war es wichtig, nicht in der Vergangenheit stecken zu bleiben. So kommen auch drei Literaten zu Wort, die heute alle auf der Mazzesinsel leben: Doron Rabinovici, Robert Menasse und Robert Schnindel.

Neben statischen Ausstellungsstücken gibt es auch eine multimediale Wand. Ein besonders berührendes Detail der Ausstellung ist die Geschichte eines stark beschädigten Türflügels. Er gehörte zu einer Sammelwohnung für "gemischtrassige Familien" in der Krummbaumgasse 1. Die SA scheiterte beim Versuch, die Tür aufzubrechen: Ein Blechbeschlag an der Innenseite hielt stand und rettete den Bewohnern das Leben.

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