FragNebenan: Neues Netzwerk für Nachbarn

Kostenlos registrieren: Auf fragnebenan.com holt sich auch Gründer Stefan Theißbacher Grätzel-Tipps.
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  • hochgeladen von Claudia Kahla

Eine neue Online-Plattform bringt Nachbarn im 2., 14. und 20. Bezirk näher zusammen.

"Egal ob man Empfehlungen für Geschäfte und Lokale sucht, eine Bohrmaschine ausleihen will oder jemandem zum Pflanzengießen braucht: Hier hat jede Frage Platz", so Stefan Theißbacher, Gründer des Projektes "FragNebenan".
Die Online-Plattform vereinfacht jetzt auch bei in der Leopoldstadt, Penzing und der Brigittenau das Grätzelleben und soll Nachbarn untereinander besser vernetzen.

Frühstück gewinnen

Das Projekt ist schnell gewachsen. Nach dem erfolgreichen Start im siebten Bezirk im Mai, gibt es jetzt schon insgesamt 300 Teilnehmer in zehn Wiener Bezirken. "Das Ziel sind fünf Teilnehmer pro Haus", so Theißbacher.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Team von "FragNebenan" jetzt ein Gewinnspiel gestartet: Jedes Haus, in dem sich bis Ende Oktober mehr als fünf Leute anmelden, bekommt ein gemeinsames Frühstück spendiert.

Pilotprojekt

Ab November sollen auf fragnebenan.com auch Hausverwaltungen mit den Bewohnern kommunizieren können. In einem eigenen Bereich, können Schadensfälle gemeldet oder Erinnerungen an Termine gepostet werden. "Die Hausverwaltung kann aber die Kommunikation der Bewohner im Forumsbereich nicht mitlesen", so Theißbacher.

Und so geht's:

Einfach online, kostenlos auf www.fragnebenan.com registrieren und mitmachen. Man kann selbst bestimmen, mit wem man in Kontakt treten will und Anliegen posten.

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