31.10.2016, 00:51 Uhr

Doppeltes Vergessen: Jüdische Künstlerinnen 1938 – 1945

"Aufschrei 20:41 Uhr", 2015, Tusche auf Papier, 48 x 36cm; ©: Konstanze Sailer
Sechs jüdische Künstlerinnen, Adele Jellinek (Schriftstellerin), Malva Schalek (Malerin), Ilse Pisk (Fotografin), Helene Taussig (Malerin), Friedl Dicker-Brandeis (Architektin und Malerin) und Ruth Maier (Schriftstellerin) dem Vergessen zu entreißen, das setzt sich Memory Gaps ::: Erinnerungs- lücken, die digitale Kunstinitiative von Konstanze Sailer zur Aufgabe.

Alle sechs Künstlerinnen wurden im Holocaust ermordet und danach weitgehend vergessen: als NS-Opfer, als Künstlerinnen und als Frauen.

Memory Gaps Sonderausstellung von 1. Nov. 2016 bis 30. Juni 2017:
Ausstellung "Doppeltes Vergessen: Jüdische Künstlerinnen 1938 – 1945"
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