Ein Liesinger Tausendsassa

Philippe van der Klaauw hat sich der Musikrichtung Electro Big Beat verschrieben.
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Seine ersten zaghaften Berührungen mit einem Klavier hatte der KMS-Lehrer Philippe van der Klaauw bereits im Alter von vier Jahren. Jetzt hat der 28-jährige Vollblutmusiker aus Liesing seine erste Solo-CD „Los“ auf den Markt gebracht.

Das neueste Werk des ­Liesinger Künstlers besteht aus zehn Songs, die alle im Stil Electro Big Beat komponiert wurden. „Meine großen Vorbilder sind ‚The Prodigy‘, ‚Deichkind‘ und ‚Pendulum‘. Das hört man eindeutig auf meiner CD“, erzählt Philippe van der Klaauw, der unter dem Pseudonym „PvdK“ tätig ist. „Die neuen Lieder sind sehr synthi­-lastig und gut tanzbar. Ich möchte, dass durch meine Produktionen so richtig die Party abgeht“, sagt der 28-Jährige.

Lehrer in St. Ursula
Auch in seinem Brotjob hat der Sohn eines Holländers und einer Niederösterreicherin viel mit ­Musik am Hut. Seit mehr als drei Jahren unterrichtet van der Klaauw an der Kooperativen Mittelschule in St. Ursula Mathematik und Musik. Der 28-Jährige ist bereits seit vielen Jahren von der Materie Musik fasziniert. Nach den ersten „Klimpereien“ am Klavier erhielt der KMS-Lehrer aus St. Ursula eine klassische Ausbildung an der De La Salle Schule in Strebersdorf.

Zahlreiche Bands
„Dort wirkte ich auch bei Musicalaufführungen mit und fungierte als Arrangeur. Danach war der Allroundmusiker in Bands wie „Slash“, „­Infantil“, „Smalltalk“ oder „F.A.T.E.“ als Keyboarder, Songwriter und Produzent tätig. „Ich habe schon sehr viele Auftritte hinter mir. Das Highlight war mit Sicherheit der Gig mit ,Smalltalk‘ am Silvesterpfad 2004“, erinnert sich der Liesinger. Aber diese Aufgaben sind dem ­Vollblutmusiker noch zu wenig, und daher ist van der Klaauw seit 2003 auch noch musikalischer Leiter der Göllersdorfer Chorvereinigung „Soundhaufn“ und spielt auch noch bei der Unterhaltungsband „Kremsa Senf“. In der KMS St. Ursula nützt der 28-Jährige seine Talente voll aus und kümmert sich sehr erfolgreich um die Schulchöre und das eigene Orchester. „Ich komponiere und ­arrangiere die Stücke. Danach studiere ich sie mit meinen Schülern ein und leite die Aufführungen“, erklärt van der Klaauw.

Termine vormerken!
Die nächsten Auftritte von „PvdK“ sind am Freitag, 3. Juni im „Café Derwisch“ (16. Bezirk) und am Samstag, dem 2. Juli im „Replugged“ im 7. Bezirk. Alle weiteren Informationen gibt es auch im Internet unter www.pvdk.at oder
www.kremsasenf.at

Philippe van der Klaauw hat sich der Musikrichtung Electro Big Beat verschrieben.
Philippe van der Klaauw produziert in seinem eigenen Tonstudio im 23. Bezirk.
Autor:

Thomas Netopilik aus Alsergrund

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