Favoriten: Kein Platz im Bus

Paulus Kovarik ärgert sich, dass seine Tochter und sein Sohn nicht immer in den überfüllten 16A passen.
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  • Paulus Kovarik ärgert sich, dass seine Tochter und sein Sohn nicht immer in den überfüllten 16A passen.
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Mit ihren großen Schultaschen und Rucksäcken passen sie nicht mehr in die überfüllten Fahrzeuge.

(siv). Paulus Kovarik ist verärgert. "Wozu zahlen wir 60 Euro, wenn die Kinder dann nicht mit dem Bus fahren können? Meine Tochter ist bereits öfters von der Station 'Jungbauerweg' zwei Station weit zu Fuß zum Gymnasium in der Draschegasse gegangen. Sie hatte Angst, dass sie zu spät in die Schule kommt.".

Aus Platzmangel zu Fuß

Bereits vor einigen Jahren hat sich der Vater einer Tochter und eines Sohnes an die Wiener Linien gewandt. "Die einzige Veränderung war der Name des Busbetreibers, der für die Wiener Linien fährt. Die Problematik blieb die gleiche.". Die Schultaschen und Rucksäcke der Kinder sind schwer, wiegen oft zehn Kilo und mehr. "Auch wenn der Schulweg nicht so lange ist, sehe ich nicht ein, dass die Kinder mit ihrer schweren Last nicht mit dem Bus fahren können, weil für sie kein Platz ist."

Lange Wartezeiten

Verschärft wird das Problem durch dielangen Intervalle von zehn Minuten. Um nicht zu spät zum Unterricht zu kommen, gehen viele Kinder zu Fuß. "Wenn man in der Früh die Stoßzeiten verkürzen würde, oder Gelenksbusse einsetzt, hätte sich das Problem erledigt."
"Beim 16A wurde erst dieses Frühjahr eine Erhebung gemacht, die gezeigt hat, dass keine Änderung der Intervalle nötig ist. Das Fahrgastaufkommen ist nicht zu viel", so Michael Unger von den Wiener Linien. Die vollen Busse begründet der Sprecher mit Verspätungen durch Staus. So wollen nicht die bereits Wartenden in den Bus, sondern auch einige, die eigentlich bereits auf den nächsten Bus warten.

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Autor:

Sabine Ivankovits aus Innere Stadt

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