Rosenhügelstudios - Jetzt protestieren die Anrainer!

Das soll am Rosenhügel entstehen: Die Vision der Architekten.
  • Das soll am Rosenhügel entstehen: Die Vision der Architekten.
  • Foto: Berger+Parkkinen Architekten
  • hochgeladen von Agnes Preusser

Auf dem Gelände der ehemaligen Rosenhügelstudios sollen nach vollendetem Abriss Wohnungen, ein Kindergarten und ein Supermarkt entstehen. Darüber besteht Einigkeit. Doch über die Details des geplanten Bauprojektes gibt es nun Streit. Anrainer melden Protest an. Die ÖVP will 100 Unterschriften gesammelt haben.

„Uns geht es nicht gegen das Projekt an sich,“ sagt Eva Kunisch aus der Engelshofengasse. „Mit dem Projekt wie man es uns ursprünglich vorgestellt hat könnten wir leben.“ Aber: „Das was jetzt gebaut werden soll ist viel höher als ursprünglich gedacht. Außerdem sind wir von einer lockeren Verbauung ausgegangen, jetzt müssen wir mit einem Wohnblock rechnen. Da kommt zu unserem Haus überhaupt keine Sonne mehr durch!“

Bauausschuß tagte

Im Bezirk hält man sich zu den Änderungen noch bedeckt. „Am vergangenen Donnerstag hat dazu der Bauausschuss getagt“ erklärt Bezirksvorsteher Gerald Bischof. Aus dieser Sitzung scheint aber noch nicht viel herausgekommen zu sein, glaubt man ÖVP-Bezirksrat Ernst Paleta. „Wir wollten auch, dass die Parkplatzzufahrten direkt über die Speisinger Straße laufen. Das scheint aber leider nicht möglich zu sein.“
Am 23. April beschäftigt sich der Bezirksrat mit dem Thema. „Danach werden wir eine Stellungnahme abgeben,“ so Gerald Bischof. „Wir warten schon gespannt auf das Ergebnis,“ so Anrainerin Eva Kunisch.

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