Warum Sieger zuhören und Verlierer nicht!

Wer eine Wahl gewinnen möchte, muss zuhören können!

Was könnten sich unsere Politiker nicht alles ersparen, wenn sie ihren Wählern besser zuhören würden. Den Ruf als überbezahlte, weltfremde Bürokraten zum Beispiel, die nur am eigenen Machterhalt interessiert sind. Und: Wahlniederlagen wegen totaler Fehlinterpretation der Wählerbedürfnisse.

Besonders im Wahlkampf suchen die Bürger bei den Parteien Antworten auf ihre brennendsten Fragen. Gewählt wird, wer diese Fragen am besten beantworten kann.

Ein Politiker, der wirklich zuhört, kann Menschen erreichen. Einer, der nicht zuhört, zeigt keinerlei Interesse für die Anliegen der potentiellen Wähler.

Das ist wahrscheinlich der wichtigste Grund warum so viele Bürger in der Steiermark und Burgenland FPÖ wählten. Die Probleme des negativen Abschneidens bei der letzten Wahl nur auf das Asylthema zu legen und die FPÖ als Hetzerpartei hinzustellen ist nicht nur billig sondern auch dumm. Vielmehr waren es die Sozialthemen, für die die Koalition keine Antworten hatte und daher abgestraft wurde. Spitälerschließungen, die Zusammenlegung von Gemeinden, hohe Arbeitslosigkeit, eine hohe Kriminalitätsrate, die Abschaffung des Gratiskindergartens und die Einsparungen bei Sozialeinrichtungen.

Zuhören ist Aufmerksamkeit und eine Fähigkeit, die eine respektvolle Haltung gegenüber dem Gesprächspartner voraussetzt.

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