Fournier Gröbming
Die Wandlung vom urigen Beisl zur gemütlichen Bar

Optisch ist der Unterschied nicht allzu groß. Jedoch sollen hier in Zukunft gemütliche Gespräche in entspannter Atmosphäre stattfinden. Das ursprüngliche Beisl wandert einen Stock höher.
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  • Optisch ist der Unterschied nicht allzu groß. Jedoch sollen hier in Zukunft gemütliche Gespräche in entspannter Atmosphäre stattfinden. Das ursprüngliche Beisl wandert einen Stock höher.
  • Foto: Schneeberger
  • hochgeladen von Christoph Schneeberger

Neues Format: Das Fournier, ehemals Bierklinik, wird in eine Bar mit gemütlicher Musik umfunktioniert.

Sie gehört zu einer der legendärsten Fortgehmöglichkeiten im Ennstal – die Bierklinik in Gröbming. Seit der Umbenennung in "Fournier" hat das Beisl wieder seinen ursprünglichen Namen. Nun soll ein neues Kapitel in den für viele "heiligen Mauern" geschrieben werden.
Das Lokal "Walter Grill & Burger" wird mit den Räumlichkeiten verbunden und erhält den Namen "Fournier Gin & Tonic". "Es soll vom Beisl zur Bar werden, also quasi die Bar zum Walter", erklärt Geschäftsführer Dominik Ferstl.

Regionalität ist Trumpf

Ein Merkmal, das Ferstl bereits in seinem Burger-Restaurant anbietet, sind ausschließlich regionale Lebensmittel. "Bei uns gibt es nur steirische oder österreichische Produkte. In der neuen Bar stammen sogar alle Spirituosen aus der Heimat. Du bekommst hier mittlerweile eine wahnsinnig gute Qualität." Alte hölzerne Barhocker gehören der Geschichte an, nun sollen gepolsterte Sessel inklusive chilliger Hintergrundmusik zum gemütlichen Ambiente beitragen.

Eröffnung im Juli

An einem neuen Eingangsbereich wird derzeit noch gearbeitet, danach stehen nur mehr Kleinigkeiten an, schließlich soll spätestens Mitte Juli aufgesperrt werden. Das eigentliche Fournier wandert einen Stock höher und ersetzt das "Balu". An eine veränderte Nachtgastronomie nach der Corona-Krise glaubt der Junior-Chef nicht. "Das Prinzip vom Fortgehen wird sich nicht ändern. Es wird weiterhin dazu da sein, um Spaß zu haben, zu flirten oder einfach nur sein neuestes Gewand zu präsentieren", betont Dominik Ferstl. Wenn am 1. Juli die Sperrstunde fällt, nähert sich die Branche zumindest wieder ein bisschen an die "gute alte Zeit" an.

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