Jugendgesundheits-Konferenz in Liezen

Liezens Bürgermeisterin Roswitha Glashüttner mit Familienministerin Juliane Bogner-Strauß (v. l.).
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Im Rahmen des Projektes "Xund und Du" vom Logo Jugendmanagement fand vergangene Woche in der Liezener Ennstalhalle die erste von insgesamt 20 steirischen Jugendgesundheits-Konferenzen statt. Bei dieser Gesundheitsmesse informierten sich Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß und über 600 Jugendliche aus dem gesamten Bezirk über unterschiedliche regionale Möglichkeiten, die eigene Gesundheit zu fördern.
"Ziel muss es sein, das Eigenbewusstsein der Jugendlichen zu stärken. Neben der ungesunden Ernährung, die zu Fettleibigkeit führen kann, tritt auch Magersucht immer öfter auf", erklärte Bogner-Strauß.

Workshops und Aufklärung

Die Ministerin setzt besonders auf Workshops und Aufklärung. Laut Bogner-Strauß ernähren sich Jugendliche gesünder, wenn sie häufiger mit der Thematik konfrontiert werde. Außerdem ziehe sich das Thema Ernährung durch das ganze Leben.
Für Roswitha Glashüttner ist es ein großes Anliegen, den Kindern und Jugendlichen Bewegung und Ernährung näherzubringen. "Wenn man sich die heutige Veranstaltung ansieht, sieht man, dass sich die Jugendlichen mit Freude bewegen und Spaß an den Stationen in der Ennstalhalle haben", so die Bürgermeisterin.
Die Xund und Du-Jugendgesundheits-Konferenz ist an fünf verschiedenen Veranstaltungsorten in der Steiermark geplant. Für den Auftakt wurde Liezen ausgewählt.

Eine Portion Spaß

Schüler aus dem Bezirk konnten sich bei insgesamt 24 aktiven Ausstellern zu den unterschiedlichsten Gesundheitsthemen – von Bewegung über Ernährung sowie dem Aspekt der psychischen Gesundheit – praktischen und theoretischen Input holen. Gregor Fasching vom Logo Jugendmanagement, der für den Ablauf der Veranstaltung in der Ennstalhalle verantwortlich ist, betont: "Eine der wichtigsten Aspekte, um Jugendlichen das Thema Gesundheit näher zu bringen ist der Spaß. Hier haben sie die Möglichkeit, sich den Gesundheitsthemen mit Leichtigkeit zu nähern." Zwischen Indoor-Fußball, Klimmzügen und Hula-Hoop-Training wurden sensible Themen wie Sucht- und Suizidprävention angeboten.

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