Neuer Elternverein für die Volksschule Irdning

Der neue Vorstand: Sabrina Mörschbacher, Doris Puchwein, Hildegard Tatzl-Zelle, Britta Ries und Gudrun Fritz (v. l.).
  • Der neue Vorstand: Sabrina Mörschbacher, Doris Puchwein, Hildegard Tatzl-Zelle, Britta Ries und Gudrun Fritz (v. l.).
  • Foto: Mörschbacher
  • hochgeladen von Christoph Schneeberger

An der Volksschule Irdning wurde ein neuer Elternverein gewählt. Renate Mayer und Angelika Rehner haben ihre Ämter als Obfrau und Obfrau-Stellvertreterin zurückgelegt, nachdem ihre Kinder die Schule beendet haben.
Das neue Team, bestehend aus Obfrau Hildegard Tatzl-Zelle, Stellvertreterin Gudrun Fritz, Kassier Britta Ries, Stellvertreterin Isabella Gaugl, Schriftführerin Doris Puchwein und Stellvertreterin Sabrina Mörschbacher, ist motiviert und will die Arbeit in bewährter Manier weiterführen.
Der neue Vorstand hat sich gleich zu Beginn ein großes Thema vorgenommen. Die schwierige Verkehrssituation in Irdning macht allen Eltern der Gemeinde Sorgen. Seit bereits zwei Schuljahren gibt es keine Schülerlotsen mehr. Es fehlt an Freiwilligen. Gemeinsam mit der Gemeinde versucht nun der Elternverein eine Lösung zu finden. Vorschläge gibt es bereits.

"Kiss and Go"

Zum einen soll es eine „Kiss and Go“-Zone geben. Also ein Platz, an dem Eltern ihre Kinder vom Auto aussteigen lassen können. Dieser soll aber nicht mehr wie bisher direkt vor der Schule sein, sondern eventuell am Kirchplatz entstehen. Die Verkehrssituation vor der Schule ist sicherheitsgefährdend für Schulkinder und unerträglich für Anrainer. Weiters könnte ein „Pedibus“ eingeführt werden. Ein „Zu-Fuß-geh“-Bus. Kinder treffen sich zu bestimmten Uhrzeiten an bestimmten Haltestellen und gehen gemeinsam in die Schule.
Die alternative Leistungsbeurteilung liegt vor allem Obfrau Hildegard Tatzl-Zelle im Magen. In jedem Schuljahr kommen wieder Änderungen von der Landesregierung zu neuen Leistungsbeurteilungen, die immer aufwändiger für die Lehrer werden. „Mit einer Vereinfachung würde mehr Zeit für das tatsächliche Lernen und unsere Kinder bleiben“, so Tatzl-Zelle.

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