Neue Projektmanagerin für Liezen

Rene Wilding, Barbara Aigner, Rudolf Hakel, Peter Neuhold. (v.l.)
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„Vor allem die regionale Kommunikation soll vorangetrieben werden“, erklärt die gelernte Sport- und Eventmanagerin aus Admont. So wird bereits an einem Facebook-Auftritt gefeilt, zudem ist eine neue Website über die Stadt Liezen im Entstehen. Außerdem wird Aigner zukünftig an der Gestaltung der Liezener Stadtnachrichten mitwirken und unterstützt damit Herbert Waldeck.
Langfristig gesehen soll Liezen "the place to be" werden, erklärt Aigner ihre Ziele für die nächsten fünf bis zehn Jahre. Es soll eine Stadt werden in der sich Jung und Alt aus der ganzen Region trifft, ein Ort in den jeder gerne kommt um hier seine Freizeit zu verbringen. Außerdem soll Liezen auch als attraktiver Standort mit noch mehr Arbeitsplätzen punkten. „Der Weg dorthin wird ein sehr strategischer sein, Kooperationen mit Betrieben und Interessenvertretungen sind dabei wichtig und notwendig.“ Vor allem das Kerngebiet Innenstadt sei ihr ein persönlich großes Anliegen, und so möchte sie die Betriebe in der Weiterentwicklung unterstützen.

Kooperation
Möglich wurde die neue Position durch die Einsparung bei den Förderungen für das Stadtmarketing, was im Vorfeld für viel Aufregung sorgte. Der Bürgermeister erklärt: „Vor Jahren kam bereits die Idee auf, mehr Marketing in der Gemeinde zu betreiben. Ich bin mir sicher, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben, möchte aber damit die Leistungen des Stadtmarketings in keiner Weise abwerten. Ich möchte auch nochmals darauf hinweisen, dass es sich dabei nicht um Marketing für mich handelt, sondern für unsere Stadt." Bei den einzelnen Projekten werde es sicher auch zu Überschneidungen mit den Aufgaben des Stadtmarketings kommen, so die Verantwortlichen. Man gehe aber von einer guten Zusammenarbeit aus.

Positive Entwicklung
So sieht das auch der Geschäftsführer des Stadtmarketings Liezen, Hartwig Strobl, auch wenn er bemängelt, dass er und sein Team im Entscheidungsprozess, sprich der Ausschreibung der Stelle und Abklärung des Aufgabenbereichs von Barbara Aigner, nicht eingebunden waren.
Auch die Kürzung der Förderungen von über 90.000 Euro hätten trotz neu geschaffener Stelle nicht sein müssen, zeigt sich Strobl überzeugt. „Eingespart wurde nicht, weil man eine neue Position schaffen wollte, sondern weil wir uns gegen den Standort vom ELI ausgesprochen haben, das gehört einmal klar gesagt“, so der Geschäftsführer.
Das Ziel aller Beteiligten sei aber eine positive Entwicklung der Stadt Liezen. „Wer welche Projekte übernehmen wird und wie eine mögliche Kooperation aussehen kann, das werden wir mit Frau Aigner demnächst besprechen.“ Und die Managerin hat sicher auch in diesem Punkt schon ganz konkrete Vorschläge.

Autor:

Alexandra Mattarollo aus Liezen

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