Drei Ennstaler bei den Winterspielen

Biathletin Iris Schwabl ist eine nationale Größe. Hoffentlich trifft sie auch in Sotschi ins Schwarze.
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  • Biathletin Iris Schwabl ist eine nationale Größe. Hoffentlich trifft sie auch in Sotschi ins Schwarze.
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(mw) Mit über 130 Athleten ist das "Team Austria" derzeit im russischen Sotschi auf olympischer Medaillenjagd. Der Bezirk Liezen, als altgediente Wintersport-Region, stellt dabei gleich drei aussichtsreiche Sportler.

Klaus Kröll
Eigentlich kaum noch einer Vorstellung bedarf Klaus - "der Bulle von Öblarn" - Kröll. Als Kitzbühel-Sieger und einer der verlässlichsten "Pfeiler" des österreichischen Abfahrer-Teams, raste der 33-jährige Öblarner im Weltcup schon sechs Mal auf das oberste Podest des "Stockerls". In der Saison 2011/2012 konnte sich Kröll sogar den Abfahrts-Weltcup sichern. In der jüngsten Vergangenheit hatte Kröll zwar mit Verletzungen zu kämpfen, was in der laufenden Saison in weniger spektakulären Platzierungen resultierte. Aber welche Bühne ist besser dafür geeignet, ein glänzendes Comeback hinzulegen, als die olympische?
Zu Klaus Krölls größten Erfolgen werden 6 Abfahrtsweltcupsiege, ein 9. Rang bei den olympischen Spielen in Vancouver, der 4. Platz bei der WM in Schladming und Gold bei der Junioren-WM 1999 gezählt.

Iris Schwabl
Iris Schwabl (geborene Waldhuber) wurde 1987 in Schladming geboren und begann sich schon früh für den Biathlon-Sport zu interessieren. Seit 2002 für Österreich startend, beteiligte sich die heute in Irdning lebende Sportlerin schon an den Junioren-Weltmeisterschaften von 2005 im finnischen Konthiolaahti. Ein Jahr später stellten sich die ersten Erfolge im Rahmen der WM von Parque Isle ein, wo sie mit der österreichischen Staffel Gold holte.
Zu Iris Schwabls größten Efolgen werden Rang 24 im Einzel von Nove Mesto 2013, Rang 7 in der Mixed-Staffel von Chanty -Mansijsk 2011 sowie Silber und Bronze bei den Junioren-WMs in Parque Isle Rupholding gezählt.

Max Hauke
Als Sohn von - nach eigenen Angaben - "sportverrückten Eltern", erblickte Langläufer Max Hauke 1992 in Rottenmann das Licht der Welt. Und "schon während meiner Kindergartenzeit", erzählt das jüngste Mitglied unseres Olympia-Triumvirates, "habe ich nahezu jeden Sport zusammen mit meinen Eltern ausgeführt", setzt er fort. Seinen ersten österreichischen Meistertitel im Langlauf holte der 22-Jährige 2007. Seither zeigt der heute in Liezen lebende Sportler immer wieder bei internationalen Bewerben auf.
Zu Max Haukes größten Erfolgen werden ein 14. Platz im Teamsprint bei der WM in Oslo 2011 sowie die Platzierungen 16 und 18 bei den Teamsprints in Liberec (2013) und Nove Mesto (2014) gezählt.

Einsatz in Sotschi
Wer den Athleten aus dem Bezirk LIezen in Sotschi besonders dicht auf den Fersen bleiben, und ihnen die Daumen drücken möchte, sollte sich folgende Termine vormerken:
ALPIN: 16. 2., 8 Uhr: Super G.
BIATHLON: 14. 2. Kilometer klassisch. 17. 2., 16 Uhr: 12,5 Kilometer im Massenstart.
LANGLAUF: 14. 2., 11 Uhr: 15 Kilometer klassisch. 19. 2., 10.15 Uhr: Teamsprint.

Autor:

Markus Weilbuchner aus Liezen

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