In zehn Jahren
Höflehner investierte 30 Millionen Euro

Katrin und Gerhard Höflehner führen das Hotel.
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Die Familie Höflehner investierte in den letzten zehn Jahren 30 Millionen Euro in die Modernisierung.

Durchschnittlich 150 Bauarbeiter setzten den letzten Umbau des Natur- und Wellnesshotels Höflehner in der Gemeinde Haus im Ennstal in einer Zeit von nur zwei Monaten um. Sechs Millionen Euro betrug die Investitionssumme, damit flossen seit 2009 rund 30 Millionen Euro in Umbau und Erweiterungen. "Der Gast will einfach nichts Altes mehr sehen – und den Gästen, die zu uns kommen, geht es ja finanziell nicht so schlecht", bringt es Hausherr Gerhard Höflehner auf den Punkt.

Vielfältige Möglichkeiten

81 Zimmer und 19 Natursuiten, vier Chalets, 3.700 Quadratmeter Wellnessbereich, 110 Quadratmeter Fitnessbereich und ein Yogahaus, 300 Sitzplätze im Restaurantbereich, 800 Quadratmeter Funpark mit Sportplatz sowie vier Seminarräume – das ist nur ein Auszug aus der breiten Angebotspalette. Dazu kommen die aktuellen Investitionen wie zum Beispiel die Neugestaltung des Willkommensbereichs, der Ausbau von elf Zirbenzimmern oder die Erweiterung des Spa-Bereichs.

Dritte Saison

Seit dem Ende der 50er-Jahre gibt es das Höflehner. Was zuerst als Hof und später mit ein paar Fremdenzimmern begann, erlebte mit dem Bau der Liftanlagen sowie der Ski-WM 1982 in Schladming einen touristischen Aufschwung. Seit zehn Jahren wird nun kontinuierlich ausgebaut. "Zuerst hatten wir in der Sommer- und Wintersaison geöffnet. Seit der Erweiterung vor zwei Jahren ziehen wir durch, haben dauerhaft geöffnet. Im Herbst ist dadurch eine dritte Saison entstanden", betont Gerhard Höflehner. Durch dieses Konzept wurden im Höflehner bereits vor zwei Jahren 4.000 Übernachtungen alleine im November gezählt – in der Gemeinde Haus im Ennstal waren es im gleichen Monat 300.

Kein Ende in Sicht

Ein weiterer Vergleich: "2005 haben wir noch im Hotel gewohnt und uns eine Toilette mit den Gästen am Gang geteilt", erzählt Höflehner lachend. Heute sind 140 Mitarbeiter nur in den Wintermonaten im Einsatz.
Eine Frage stellt sich noch: Sind die Erweiterungen und Umbaumaßnahmen damit abgeschlossen? "Fertig ist man nie, es gibt immer etwas zu tun", so die prompte Antwort des Hoteliers.

Katrin und Gerhard Höflehner führen das Hotel.

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