09.11.2016, 08:30 Uhr

Ennstalerin im Blasmusikkalender 2017

Die fesche Anna aus Schladming ist die "Miss Dezember" im Blasmusikkalender 2017. (Foto: Tobias Epp/Blasmusikkalender)

Die 23-jährige Drummerin Anna aus Schladming ziert den Dezember im Blasmusikkalender 2017.

Auch im vierten Jahr reißt die Erfolgsgeschichte des Blasmusikkalenders nicht ab. Das Team des Blasmusikkalenders begab sich in den vergangenen Monaten auf die Suche und fand erneut 24 (auf-)reizende Damen und Herren – allesamt in Musikvereinen und Blaskapellen verwurzelt, die 2017 die Blätter des neuen Blasmusikkalenders 2017 zieren werden.
Aus fast 100 Bewerbungen wurde in drei Casting-Runden ausgewählt.
Aus vielen Ecken Mitteleuropas stammen die Holz- und Blechbläser, die sich nun nicht mehr „nur“ Musikant, sondern auch Model nennen dürfen. Als landschaftliche Kulissen dienten in diesem Jahr Donnersbachwald und das Allgäu.

Anna aus Schladming
Die 23-jährige Anna Luidold macht nicht nur hinter dem Schlagzeug eine gute Figur. Ganz der Herkunft, dem Wintersportort Schladming, nach, ist Anna als "Miss Dezember" sozusagen die Schneekönigin des Kalenders.
"Ich möchte zeigen, dass Blasmusik auch "cool" sein kann und es schön ist, Teil einer Gemeinschaft zu sein", sagt die fesche Drummerin. "Ich konnte es fast nicht erwarten, die fertigen Bilder zu sehen".
Mehrere Musikvereine hatten den zum Teil langen Weg auf sich genommen, um ihre Musikerkollegen zu feiern. Stolz präsentierten die Damen und Herren ihre sexy Motive, die 2017 so manchen Probenraum in ganz Europa zieren werden.

Beliebter Wandschmuck
Bereits nach wenigen Wochen waren die Blasmusikkalender 2016 ausverkauft – deshalb wurde die Auflage für 2017 auch nochmals auf insgesamt 3.000 Wandkalender gesteigert. Doch die nackigen Musikanten haben nicht nur Freunde. „In vielen Köpfen hat Blasmusik nur etwas mit Musik zu tun. Wir aber möchten zeigen, dass Blasmusik auch neue Wege gehen kann, sich optisch durchaus reizvoll und sexy zeigen kann“, so Thomas Greisel, Initiator des Projekts. „Wir haben uns dennoch darauf konzentriert den Fokus auf die Models und die Instrumente zu legen“, betont Tobias Epp, Fotograf.
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