11.10.2017, 09:21 Uhr

Nur mehr ein Schritt zum großen Erfolg

Mathias Maier ist einer der fünf Finalisten. Sein TV-Auftritt ist am Samstag, 21. Oktober, live zu sehen.

Mit Mathias Maier aus Tunzendorf nimmt ein Ennstaler beim Steirischen Harmonikawettbewerb teil.

Wenn am 21. Oktober der Steirische Harmonikawettbewerb stattfindet, richten sich wieder alle Blicke auf die fünf jungen Kandidaten. Mit Mathias Maier aus Tunzendorf, Gemeinde Michaelerberg-Pruggern, ist diesmal auch ein Vertreter aus dem Bezirk Liezen dabei. Der Grabnerhof-Schüler hat mit sieben Jahren begonnen, Harmonika zu spielen. Die Anmeldung hat er selbstständig abgewickelt. "Ich hab mir den Harmonikawettbewerb letztes Jahr im Fernsehen angesehen, danach wollte ich auch teilnehmen. Zuerst musste ich eine CD mit zwei Stücken einschicken, später wurden die besten 15 ausgewählt, die dann in die engere Auswahl kamen", erzählt Mathias. Die Vorentscheidung in Aigen im Ennstal wurde auf Radio Steiermark übertragen. Dort konnte der 14-Jährige die Fachjury von sich überzeugen und zog ins Finale ein.

Auftritt im Fernsehen

"Ich bin schon ein wenig stolz auf das bisher Erreichte. Mein Ziel war es, unter die besten 15 zu kommen. Jetzt kann man nur hoffen, dass alles gut geht, ein bisschen Glück muss auch dabei sein", sagt Mathias Maier und fiebert dem Ereignis entgegen.
Der Steirische Harmonikawettbewerb findet in Graz statt und wird live in ORF2 übertragen. Alle Teilnehmer müssen sowohl ein Pflichtstück als auch ein Kurstück vortragen, wobei Letzteres von seinem Musiklehrer Josef Schnedl selbst komponiert wurde. Mathias übt jeden Tag auf seiner Steirischen, in den letzten Wochen hat er das Pensum noch einmal erhöht. "Jetzt kurz vor dem Finale spiele ich schon bis zu zwei Stunden täglich."

Perfekt vorbereitet

Den ersten Einsatz vor der Kamera hat er schon absolviert. Für Porträts, die vor den Auftritten der Kandidaten eingespielt werden, besuchte ihn ein Kamerateam zu Hause. Jetzt bleibt nur mehr zu hoffen, dass auch während des Live-Auftritts alles glatt geht. Mathias Maier ist auf jeden Fall perfekt vorbereitet, schließlich hat er sogar in den Ferien trotz eigentlicher Sommerpause regelmäßig mit seinem Musiklehrer Josef Schnedl geübt.
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