17.11.2017, 09:13 Uhr

Bio-Tagungen in Raumberg-Gumpenstein

Institutsleiter Andreas Steinwidder (Foto: Bio-Institut, HBLFA Raumberg-Gumpenstein)

Über 200 Tagungsteilnehmer aus dem In- und Ausland folgten der Einladung des Bio-Instituts an die HBLFA Raumberg-Gumpenstein.

Sie informierten sich über neue Ergebnisse aus Forschung und Beratung zur nachhaltigen Lebensmittelproduktion. Die Vortragenden aus Deutschland, der Schweiz und vom Bio-Institut aus Österreich berichteten über die Einsatzmöglichkeiten von Melkrobotern auf Bio-Weidebetrieben, über Effizienzfragen bei Weidehaltung und über die Vorteile der Grünfütterung von Rindern. In weiteren Kurzvorträgen wurden auch auf Düngungsfragen, Ergebnisse von Heumilchbetrieben, Tiergesundheitsfragen sowie die Biodiversität auf Grünlandbetrieben eingegangen.

Bio-Landwirtschaft ist Zukunft

Am Folgetag wurde darüber hinaus ein internationaler Bio-Workshop für die angereisten Berater und Forscher organisiert. Unter Koordination des Bio-Instituts erarbeiteten sie eine länderübergreifende Kooperation für den Beratungsschwerpunkt zur Optimierung der Nährstoffkreisläufe auf Bio-Betrieben. Die zunehmende Bedeutung der Bio-Landwirtschaft spiegelt sich im großen Interesse an den beiden Veranstaltungen wider. Sie drückt auch die internationale Wertschätzung der Arbeiten am Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein aus.
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