04.09.2016, 08:00 Uhr

Das Bier bestimmt sein Leben

Ein Prost auf den Erfolg: Stefan Knauss (links) und Braumeister Rudolf Schaflinger stoßen gemeinsam auf den erfolgreichen Abschluss an. (Foto: Brau Union Österreich)

Mit Stefan Knauss hat ein Mitarbeiter der Brauerei Schladming die Braumeisterschule absolviert.

Der Schladminger Stefan Knauss hat die Braumeisterschule an der bekannten Doemens-Akademie in Gräfelfing bei München erfolgreich abgeschlossen. Knauss arbeitet seit 2001 bei der Brauerei Schladming, in der er auch die Brauer- und Mälzer-Lehre begonnen hat.
In den darauffolgenden Jahren hat Knauss verschiedene Bereiche des Unternehmens kennengelernt, bis er 2007 die Verantwortung für die Qualitätssicherung übernahm. Der nun erreichte Abschluss bedeutet weitere Qualifikationen im technischen Bereich, aber gleichzeitig auch die Fortbildung in Recht und Wirtschaft.
„Mein Anspruch als Braumeister ist es, zu jeder Zeit die beste Qualität unserer Produkte sicherzustellen – zufriedene Kunden, die unser Bier genießen, sind uns das Wichtigste", so die Stellungnahme von Stefan Knauss.

"Am Puls der Zeit"

Weiters sieht er "das Streben nach Neuem" als Pflicht für einen Braumeister an. Die jeweils bestmögliche Technik und Nachhaltigkeit sind Signale dafür, dass mit der Zeit gegangen werden muss. "In Schladming sind wir mit unseren Bio-Bierspezialitäten ja durchaus am Puls der Zeit“, sagt Knauss.
Rudolf Schaflinger, Braumeister der Brauerei Schladming, freut sich über die Auszeichnung: „Wir gratulieren Stefan Knauss von Herzen zu seinem großartigen Erfolg. Die laufende Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist uns enorm wichtig. Umso mehr freuen wir uns, dass Stefan Knauss die nun erreichte Qualifikation in der Brauerei Schladming einbringt.“

Beste Qualität

Die Schladminger Brauerei punktet bei ihren Kunden nicht nur mit ihrer Verankerung in der Region, sondern auch mit Qualität und Kundennähe. Schaflinger meint dazu: „Bierkenner suchen immer öfter nach dem speziellen Biergenuss."
Schladminger Bier steht sowohl bei Einheimischen in der Region als auch bei den zahlreichen Urlaubsgästen seit jeher hoch im Kurs.
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