31.10.2016, 16:50 Uhr

Rettungkräfte mit Spürnase

Drei neue ÖRHB-Rettungshundeteams erreichten heuer erstmals die Einsatzfähigkeit: ÖRHB-Hundeführer Barbara Wankmüller aus Aigen mit dem American Bully „Cyrano“, ÖRHB-Hundeführer Wilhelm Weinelt aus Niedernfritz/Pongau mit dem Rhodesian Ridgeback „Coco“ und ÖRHB-Hundeführer Josef Khälß-Khälßberg aus Altaussee mit dem Harzer Fuchs „Zera“. Somit besteht die ÖRHB/Staffel Ennstal aus zwölf einsatzfähigen Rettungshundeteams und ist so stark wie schon lange nicht mehr. Die Österreichische Rettungshundebrigade betreibt in Mitterberg-Sankt Martin das größte und modernste Suchhundetrainingszentrum Österreichs. Zum Saisonabschluss werden alle Hundeteams auf Herz und Nieren geprüft.

Geprüfte Fellnasen

Für die Einsatzfähigkeit der ÖRHB-Hundeteams sind von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) anerkannte ÖKV-Prüfungen erforderlich: Gehorsam, Gewandtheit, Trümmersuche und Flächensuche werden über zwei Tage intensiv geprüft und sind jedes Jahr auf das Neue mindestens mit der Note Gut abzuschließen. Alle Teams der Staffel Ennstal übertrafen unter der Leitung von Staffelführer Christian Gruber dieses Ziel deutlich und sind somit für ein weiteres Jahr einsatzfähig und bestens für den Ernstfall vorbereitet. Engagierte, verlässliche Hundebesitzer aller Rassen sind bei der Österreichischen Rettungshundebrigade immer willkommen und gern gesehen.
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