30.06.2017, 08:12 Uhr

Rot-Kreuz-Landesjugendbewerb in Bad Aussee

Der Rot-Kreuz-Nachwuchs meisterte sowohl die praktischen Übungen als auch den Theorieteil bravourös. (Foto: Rotes Kreuz / Werner Luttenberger)

Über 500 Nachwuchsretter zeigten beim Landesjugendbewerb ihr Können.

Ohne Zweifel war Bad Aussee am Wochenende die sicherste Stadt Österreichs. Zählt man Rotkreuz-Jugendliche, Besucher von allen Rotkreuz-Dienststellen der Steiermark und Organisationsteams zusammen, waren über 1.500 "Rotkreuzler" anwesend. Aber die Helden des Tages waren dieses Mal die Jungen: „So viel Mut, im Ernstfall zu helfen, so viel Wissen und so viel soziales Engagement auf so engem Raum – das gibt es nur ganz, ganz selten“, freut sich Rotkreuz-Jugendgruppenkoordinator Patrick Lackner und beschreibt damit perfekt den Landesjugendbewerb des Roten Kreuzes Steiermark.

Knifflige Aufgaben
Über 500 Jugendliche (68 im Einzelbewerb, 447 im Teambewerb) im Alter von 10 bis 17 Jahren stellten sich im Rahmen des größten Erste-Hilfe-Bewerbs Österreichs realistischen, aber gestellten Herausforderungen, in denen sie an die Grenzen ihres Könnens und Wissens herangeführt wurden.
Alle teilnehmenden Nachwuchs-Lebensretter des Roten Kreuzes meisterten die Hürden mit Bravour, ganz gleich, ob es sich dabei um komplizierte Knochenbrüche, spektakuläre Freizeit- und Arbeitsunfälle oder knifflige theoretische Fragen handelte. Zum Sieger krönten sich „alle, die teilgenommen haben. Denn diese jungen Menschen können im Ernstfall perfekt helfen – und somit Leben retten“, sagt Lackner.
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