11.09.2016, 14:28 Uhr

Tischtennis im Bezirk Liezen

Auch auf die Unterstützung des Bürgermeisters können sie zählen. V.li.n.re.: Viola Weichbold, Max Thalhammer, SLin Annette Weichbold, Bmg. Mag. Hakel, Fritz Götzenauer sowie Erni und Ernst Donaubauer.
Dieses Mal soll ein echtes Urgestein aus dem Tischtennis-Geschehen des Bezirkes Liezen vorgestellt werden. Der ASKÖ Admont ist seit fast 50 Jahren ein fixer Bestandteil in der sportlichen Landschaft. Und – man hat schon bessere Zeiten gesehen. Bis in die Landesliga waren die Admonter – damals mit Dietmar Cupak, Karl Heinz Fössleitner und den Brüdern Erich und Sepp Fössl schon aufgestiegen.
Zur Zeit geben sich die Admonter mit einer Teilnahme in der 1. Klasse zufrieden. Vom vorhandenen Spielerpotential wäre sicherlich mehr möglich. Deshalb sind auch die Nr. 1 Karl-Heinz Fössleitner und der wieder erstarkte Stefan Pfatschbacher für andere Mannschaften in der Unterliga Nord bzw. in der Gebietsliga Ennstal im Einsatz.
Admont wird durch Hansi Kleewein, Franz Winkler und die Brüder Fössl vertreten. Sollte Not am Mann sein, so wird mit Dr. Fritz Drobesch noch ein guter Ersatzmann einspringen.
Jedenfalls ist davon auszugehen, wenn nicht zu große Aufstellungsprobleme auftreten, dass die Admonter auch diesmal wieder im Titelrennen dabei sein werden.
Eine nicht wirklich einzuschätzende Größe stellen die Liezener dar. Vom Potenziel her sicherlich eine Spitzenmannschaft, aber nicht immer steht die stärkste Aufstellung zur Verfügung. Fixe Größen sind hier wohl nur Bernd Arrer, Karl Vonwald und „Marci“ Neubauer. Auf den Nachwuchsspieler kann sicherlich besonders gesetzt werden.
Ganz anders in der Gebietsliga – hier sind die Liezener sicherlich der erklärte Favorit. Mit Mira Martenek steht ein ganz starker „Einser“ in der Mannschaft, der wohl kaum zu bezwingen sein wird. Gemeinsam mit Mutter Annette und Tochter Viola Weichbold werden die Liezener ihre Gegner wohl vor ganz schwere Aufgaben stellen.
Insgesamt 5 Mannschaften werden aus Liezen ins Rennen gehen. Damit können auch einige Nachwuchsspieler(Innen) ihre ersten Sporen verdienen.
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