23. Nostalgie-Skirennen in Annaberg: "Auf den Spuren von Mathias Zdarsky"

Die Teilnehmer des Nostalgie-Skirennens in entsprechender Kleidung und Ausrüstung nach Rennende in Annaberg.
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  • Die Teilnehmer des Nostalgie-Skirennens in entsprechender Kleidung und Ausrüstung nach Rennende in Annaberg.
  • Foto: Wallentin
  • hochgeladen von Markus Gretzl

ANNABERG/TRAISEN. Seit Anfang der 90er Jahre veranstaltet die Nostalgie Skigruppe Traisen ein Nostalgie-Skirennen unter dem Motto „Auf den Spuren von Mathias Zdarsky“.

"Das Rennen konnte heuer allerdings wieder nicht in Lilienfeld abgehalten werden, da der Sessellift auf den Muckenkogel den gesamten Winter außer Betrieb ist. Daher wurden die Reidl-Lifte in Annaberg für die Austragung gewählt", erklärt Reinhard Wallentin. Unter Mithilfe des Skiclubs und der Naturfreunde Annaberg konnten die Traisner Nostalgiker einen interessanten Torlauf ausrichten, wie zu Zdarskys Zeiten mit nummerierten „Fahrmalen“.

Alles wie vor 110 Jahren

Der Kurs war in zwei Durchgängen zu bewältigen, natürlich in nostalgischer Ausrüstung und Kleidung. Einstocktechnik und Holzski ohne Stahlkanten waren wie immer obligatorisch. Die Zeitnehmung mit Fahne und mechanischen Stoppuhren war wie beim historischen Rennen vor über 110 Jahren.

Bei besten Pistenbedingungen und strahlendem Sonnenschein holte sich die Traisnerin Uschi Wallentin den Sieg vor Heidi und Rosi Lampl aus Lilienfeld. Bei den Herren hatte Vereinsobmann Edi Fürst in beiden Durchgängen die Nase vorn und verwies den Lilienfelder Josef Lampl und Reinhard Wallentin aus Traisen auf die Plätze zwei und drei.

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