Ohne Obstbäume kein Most

<f>Neben Flaschen</f> füllt Josef Sulzer auch in Plastikbeutel ab.
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  • <f>Neben Flaschen</f> füllt Josef Sulzer auch in Plastikbeutel ab.
  • hochgeladen von Markus Gretzl

ESCHENAU. Beim Thema "Holz" denkt man meist an grüne Wälder und Sägewerke. Doch gerade im Mostviertel sind die Obstbäume mindestens genau so wichtig. Denn dank dieser Holzarten gibt es die gschmackigen Apfel- und Birnensäfte sowie den typischen Most unserer Region, der für einen echten Lilienfelder einfach zur Jause dazugehört. Josef und Eva Sulzer aus Eschenau haben sich genau darauf spezialisiert. Auf ihrem Hof verarbeiten sie die Früchte und pressen qualitativ hochwerte Säfte.

Auszeichnungen

Sulzer errang bereits mehrmals die begehrte Auszeichnung "Goldene Birne" für seinen Apfel-Karottensaft und den Apfelmost. Neben dem Ab-Hof-Verkauf seiner Qualitätsprodukte bietet der Eschenauer Mostbauer zusätzlich das Lohnpressen an.

Lohnpressen

"Es funktioniert ganz einfach", erklärt Josef Sulzer", Sie bringen mir Ihr Obst, vorwiegend Äpfel und Birnen. Die Mindestmenge beträgt 50 Kilo. Ab September bis Ende Oktober verarbeiten wir es zu naturtrüben Saft."
Seit Frühjahr 2011 bietet Familie Sulzer für 6 bis 12 Jahre alte Kinder einen Einblick in das Alltagsleben am Bauernhof. Die Schüler lernen auf spielerische Weise, wie viel Arbeit notwendig ist, bevor sie ein Glas Saft trinken können.

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