Sensationelle Entwicklung am Lilienfelder Arbeitsmarkt geht weiter

Lilienfelds AMS-Chefin Margareta Selch
  • Lilienfelds AMS-Chefin Margareta Selch
  • Foto: B. V. Lachner
  • hochgeladen von Markus Gretzl

BEZIRK LILIENFELD. Im Mai hat sich die Betroffenheit von Arbeitslosigkeit gegenüber dem Mai 2017 um 19,5 % verringert. Das ist der zweit höchste Rückgangswert in NÖ, wo im gesamten Bundesland der Bestand an vorgemerkten Arbeitslosen um 12,7% zurückgegangen ist. "Insgesamt waren Ende Mai 663 Personen, davon 315 Frauen und 348 Männer, beim Arbeitsmarktservice (AMS) Lilienfeld vorgemerkt. Das sind im Vergleich zum Jahr 2017 um 161 Betroffene weniger. Die Arbeitslosigkeit ist in allen Kategorien, auch bei den langzeitarbeitslosen (LZA) und bei den 50+ Personen zurückgegangen, am ausgeprägtesten bei den Jugendlichen mit -30,3%", freut sich Geschäftsstellenleiterin Margareta Selch.

Das Ergebnis im Detail:
Jugendliche bis 25: 62 (-27) -30,3%
Ältere ab 50: 260 (-56) -17,7%
AusländerInnen: 152 (-29) -16,0%
LZA über 6 Monate 242 (-96) -28,4%
LZA über 12 Monate 146 (-49) -28,1%
AkademikerInnen 23 (- 9) -28,1%

Kein Erfolgsrezept

Es gibt kein Erfolgsrezept, erklärt die Leiterin. Es ist ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren, die zum Erfolg führen: maßgeblich derzeit ist die positive Konjunkturentwicklung, die konsequente und engagierte Arbeit der AMS-Berater/innen, die Präsenz am Arbeitsmarkt und die laufenden guten Kooperationen mit Partner/Partnerinnen-Organisationen wie beispielsweise das Jugendcoaching und Pegasos.

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