28.11.2016, 12:02 Uhr

41 Windhunde gaben Vollgas

"Besprechung" mit Frauchen vor dem Start. (Foto: F. Lindenthal)

Die schnellsten Vierbeiner aus mehreren Staaten traten in Hohenberg an

HOHENBERG. Der CSC-Austria (Creative Sighthound Center) rief zum 1. Internationalen Windhunderennen und 41 rennfreudige Windhunde aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden folgten mit ihren stolzen Besitzern der Einladung auf die Sighthound-Ranch nach Hohenberg.

Bewerbe dieser Art werden von Insidern als „Formel 1 aller Hunderennen“ angesehen. "Der Veranstalter hatte dazu in monatelangen Vorbereitungsarbeiten einen permanenten Rundkurs für 450m-Bewerbe geschaffen", erklärt Fritz Lindenthal. Die Rennen von sieben Windhunderassen und drei Nicht-Windhunden (darunter vier Europameister und drei Vize-Europameister) wurden in sechs Klassen gewertet.

Der Magyar Agar–Rüde „Ajandek Elrond“ (ungarischer Windhund) von Nora und Peter Mazura aus Wien stellte mit 30,0 Sekunden einen neuen Streckenrekord auf. Das entspricht unglaublichen 54 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Schnellster Nicht-Windhund war wieder einmal „Allegra“ der Hohenbergerin Petra Bachner in 37,4 Sekunden.

Im Anschluss folgte die Siegerehrung durch Organisatorin Heidi Heistermann, die Sachpreise, Pokale, Medaillen und Acryl-Trophäen überreichte und den beiden Sponsoren Fritz Lindenthal und der Pension Kirchsteiger dankte.
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