17.10.2016, 11:29 Uhr

ORF-Show "Große Chance" als Sprungbrett

Beatpoetryclub: Karin Zehetner, Nina Braith, Lilly Janoska, Juci Janoska und Ursi Wögerer. (Foto: M. Dörfler)

Kaumberger Sängerin möchte mit ihren Bandkolleginnen durch eine ORF-Show groß durchstarten.

KAUMBERG/WIEN. In der Region ist die Kaumberger Sängerin Nina Braith sehr bekannt. Im Rest Österreichs noch nicht. Noch! Doch das könnte sich in den nächsten Wochen ändern. Denn als "Beatpoetryclub" bewarb sie sich bei der ORF-Show "Die große Chance der Chöre" und wurde prompt aufgenommen. Mit ihrer Eigenkomposition "Rumor" schaffte es die Gruppe nun bis ins Viertelfinale. Doch damit nicht genug, die Mädels haben ein großes Ziel – das Finale.

Neue Erfahrungen
"Es ist immer eine sehr spezielle und unangenehme Situation vor einer Jury zu singen, noch mehr, wenn man die selbst geschriebenen Songs präsentiert. Es gehört schon recht viel Mut dazu... Unser Ziel war es, unsere Musik möglichst authentisch zu performen, so wie wir es auch bei unseren Konzerten tun würden", strahlt Nina Braith nach dem Einzug ins Viertelfinale.
Obwohl sie schon Erfahrung hatten, was Liveausstrahlungen diverser Konzertauftritte betrifft (NDR, SWR), war das Gefühl sich vor einer Jury im Fernsehen zu präsentieren doch ganz neu.

Unterstützung notwendig
Für die kommenden Aufgaben benötigt die Kaumbergerin Unterstützung der Zuseher der Show, um ins Finale zu kommen: "Insgesamt ist die Zeit gerade sehr aufregend und intensiv. Es ist aber auf jeden Fall klar, dass es unsere Band auch nach der 'Großen Chance der Chöre' weiterhin geben wird, völlig egal, wie weit wir kommen", verrät die Kaumbergerin Nina Braith.
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