Mobilität erlebbar gemacht
Zwei Tage e-ction in der Mittelschule St. Martin

Direktorin Heide Dachs-Wiesinger freute sich über das Engagement der Schüler.
  • Direktorin Heide Dachs-Wiesinger freute sich über das Engagement der Schüler.
  • Foto: Mittelschule Traun
  • hochgeladen von Klaus Niedermair

270 Schüler an der Mittelschule St. Martin erlebten im Rahmen der Umweltzeichens zwei elektrisierende Tage. Auf insgesamt 12 Stationen durften die Schüler unterschiedlichste Erfahrungen in Verbindung mit Strom machen.

TRAUN (red). Unter strenger Berücksichtigung und Einhaltung eines Covid-Konzeptes organisierte Direktorin Heide Dachs-Wiesinger mit Claus Lochner zwei abwechslungsreiche Tage für die Schüler. „Wir hatten im Rahmen unserer Umweltzeichen-Tages zwei Zielvorgabe. Strom erzeugen und mit Strom fahren und das in Kombination, den Schülern einen erlebnisreichen und lustigen Tag zu ermöglichen“ so die Direktorin, die seit einigen Monaten ebenfalls auf einem Elektroscooter unterwegs ist.

Mehr Power: Schüler waren mit e-Karts unterwegs

Das abwechslungsreiche Programm sorgte sowohl bei allen Jahrgängen für viel Abwechslung. Highlights bei den Fahrtools waren die e-Karts, wie am Bild zu sehen – wo die Schüler ganz einfach schnell die Power von mit Strom fahren spüren konnten. Abgerundet wurde der e-ction Fuhrpark durch Mini-Segways, Hoverkarts und den e-Boards.

Jugendliche mussten den Strom für die Powertools erzeugen

Insgesamt vier Powerstationen verlangte Kondition von den Schülern ab. Auf einem Ergometer hieß es in die Pedale treten und den Strom für die Powertools zu erzeugen. Beim Powerair musste eine fünf Meter Figur durch ein Gebläse aufgepumpt werden, eine Carrera Bahn, die nur funktionierte, wenn genügend Strom von den Ergometern erzeugt wird. Beim Powerzylindern pumpte eine Pumpe Wasser in einen Zylinder. Der benötigte Strom für die Pumpe erzeugten die Schüler durch deren Muskelkraft und das Treten in die Pedale. „Auch für die Kollegen war es spannend, wenn sie sich mit den Schülern auf den Ergometern einen Wettbewerb liefern konnten“ so die UZ-Projektleiterin Edith Gams.

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