Regionaut Erwin Leimlehner
„Die Lust am Schreiben geweckt“

Erwin Leimlehner

Erwin Leimlehner ist der "Regionaut der Feuerwehren" im Bezirk

Seit wann sind Sie schon für die Freiwilligen Feuerwehren Linz-Land als Regionaut tätig?
Leimlehner: Meinen ersten Beitrag habe ich im Jahr 2013 in der Bezirksrundschau geschrieben.

Wie sind Sie darauf gekommen? Und wie viele Beiträge haben Sie bisher verfasst?
Als in der Feuerwehr, unter anderem, tätiger Fotograf habe ich Bilder vom Hochwassereinsatz 2013 gemacht. Irgendwie bin ich darauf gekommen einen Bericht für die Feuerwehr in der Bezirksrundschau zu veröffentlichen und habe so meinen ersten Beitrag geschrieben.

Was gefällt Ihnen als Regionaut am meisten?
Es ist die persönliche Sicht die man hier in der Zeitung wieder geben kann.

Wie sehr verfolgen Sie die Reaktionen auf die eigenen Beiträge?
Als „Regionaut“ sieht man die eigenen Beiträge und wie oft diese gelesen wurden. Es ist spannend zu sehen, wie häufig manche Berichte gelesen werden. Manche Berichte die man selbst als besonders gut empfindet rufen gelegentlich wenig Reaktionen hervor. Umgekehrt gibt es Berichte die man, so wie ich für die Feuerwehr schreibt, nicht so besonders gut empfindet, plötzlich eine breite Masse an Lesern erreicht. Meist ist es die ungewöhnliche – andersartige Berichterstattung – die mehr Reaktionen hervorruft. Das gewöhnliche :Feuerwehr wurde alarmiert – Feuerwehr hat geholfen – Feuerwehr ist mit dieser oder jener Mannschaftsstärke ausgerückt – Einsatz beendet, das interessiert den Leser nicht. Vielmehr sind es die „Rundherumgeschichten“, z.B. dass man sich gerade das Essen schmecken ließ, als der Alarm kam, dann kann man den Rest gut und gern mit einbauen.

Kommt es auch zu persönlichen Reaktionen aus dem eigenen Umfeld?
Innerhalb der Feuerwehr, mittlerweile schreibe ich auch für das Bezirksfeuerwehrkommando Linz-Land, wird es mittlerweile als „normal“ empfunden. Aber es gibt doch im Bekanntenkreis immer wieder Reaktionen, wo man angesprochen wird. Einmal wurde ich gefragt ob ich etwa meinen Beruf gewechselt hätte, weil ich für die Bezirksrundschau schreibe.

Hat meinbezirk.at Ihre Lust am Schreiben geweckt?
Ja, es macht Spaß über Ereignisse zu schreiben, die – so wie bei mir die Feuerwehr – interessant und veröffentlichungswürdig wirken. Es soll dennoch etwas außergewöhnliches sein. Die wöchentliche Feuerwehrübung interessiert kaum einen anderen Leser, der in der nächsten Gemeinde wohnt. Daher lieber etwas seltener aber dafür wenn es etwas Besonderes ist.

Können Sie sich vorstellen, andere Regionauten-Artikel, außer Berichte über die Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk zu verfassen?
Grundsätzlich ja, das müssten jedoch für andere Vereine oder Institutionen erfolgen. Mein Privatleben ist privat, darüber schreibe ich nicht. Ich könnte mir nur vorstellen über mein weiteres Hobby, dass ich mittlerweile nebenberuflich ausübe – das Fotografieren – zu berichten.


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