Einkochen und Einlegen
Einkochen und Einlegen für den Winter

Durch Einkochen und Einlegen kann Obst und Gemüse aus dem Garten länger haltbar gemacht werden.
  • Durch Einkochen und Einlegen kann Obst und Gemüse aus dem Garten länger haltbar gemacht werden.
  • Foto: Elisabeth Glück
  • hochgeladen von Viktoria Hackl

Ob Zucchini, Marille oder Weißkraut, alles verdirbt, wenn es nicht gegessen oder eben eingekocht beziehungsweise einlegt wird. Das funktioniert sowohl mit klassischem Gemüse, wie Tomaten oder Gurken. Aber auch Wildfrüchte oder Weißkraut können durch diese Methoden haltbar gemacht werden.

BEZIRK (hav). Wilbirg Benischek vom Kräuterparadies in St. Florian hat im Gespräch mit der Bezirksrundschau wertvolle Tipps gegeben: „Obst und Gemüse in Salz einzulegen ist besonders schonend, da es zuvor nicht erhitzt werden muss und somit viele Vitamine und probiotische Bakterien erhalten bleiben“. So kann auch eine große Ernte länger haltbar gemacht werden, damit die Lebensmittel nicht verderben. Doch nicht nur Salz bietet eine gute Grundlage zum Einkochen, sondern auch Öl oder Essig. Wichtig dabei ist, dass das Gemüse nicht zerkocht wird, bevor es in Gläsern für mehrere Monate verweilt. Um die Haltbarkeit zu verlängern, sollen die Einmachgläser vor dem Befüllen im Backrohr erhitzt worden sein. Benischek erklärt: „Einerseits sind die Gläser nach dem Erhitzen steril, andererseits kühlt das Eingekochte nicht so schnell ab, was die Haltbarkeit verlängert“.

Selbstgemachtes Ketchup

Für Kinder empfiehlt die Seminarbäuerin selbstgemachtes Ketchup ohne Zucker. Die Tomaten dafür werden mit Zwiebeln, Paprika und Honig verfeinert. Wer Weißkraut einmal anders essen möchte, kann es auf „Kimchi“ Art einkochen. In der koreanischen Küche wird dafür Chinakohl oder das saisonal vorhandene Weißkraut zusammen mit Karotten, Ingwer und Chili eingekocht.

Würzsoßen als etwas Frisches für den Winter

Um Obst gemeinsam mit Gemüse einzulegen oder einzukochen, empfiehlt sich ein Chutney. Dazu hat die Kräuterspezialistin aus St. Florian eine Idee: „Der neutrale Geschmack der Zucchini mit der Säure von Marillen schmeckt hervorragend“. Damit kann auch im Winter etwas Frisches auf dem Speiseplan stehen.

Autor:

Viktoria Hackl aus Linz-Land

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