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Elektro-Kagerer feiert „Rallyepolizisten“ bei der 31. Internationalen Jännerrallye in Freistadt

Die 31. Jännerrallye, deren Start- und Zielort wieder Freistadt war, bildete auch heuer den Auftakt in die europäische Rallyesaison.

Angelockt durch den Star der Rallye, den ehemaligen Formel-1-Piloten Robert Kubica aus Polen, den zahlreichen heimischen Spitzenpiloten rund um Raimund Baumschlager, Europameister Andi Aigner und den vielen „Lokalmatadoren“ befanden sich mehr als 140.000 Fans auf den Strecken.

Auf den insgesamt 18 Sonderprüfungen fanden die 78 gestarteten Teams aus 11 Nationen, darunter auch die „RallyepolizistenJürgen Berlesreiter und Martin Pirkelbauer, vor allem am Beginn der Rallye äußerst schwierige Streckenbedingungen vor.
Die einzelnen Abschnitte glichen eher einem Eislaufplatz und führten zu zahlreichen Ausritten, die aber ohne große Folgen verlaufen sind.

So erwischte es auch die „Rallyepolizisten“, die in der Sonderprüfung 1 gegen einen Telefonmasten rutschten und dadurch die Seitenwand des allradgetriebenen Mitsubishi Lancer Evo 3 (280 PS) stark beschädigt wurde.
Die Fahrt konnte fortgesetzt werden und das Team belegte vorerst den 18. Platz in der Klasse 12.2.
Auf der Zwischenetappe musste die ramponierte Fahrertüre durch den Fahrer zugehalten und vor dem Start zur nächsten Sonderprüfung mit Kabelbindern fixiert werden.

Unbeeindruckt davon wurden die „Rallyepolizisten“ immer schneller und konnten nach 10 enorm schwierigen Sonderprüfungen in die Top-Ten vorfahren.

Der zweite Tag verlief nahezu problemlos. Bis zur Anfahrt der letzten Sonderprüfung, wo ein Reifenplatzer die Rallye beinahe beendete. Jedoch konnte das eingespielte Team den Reifen trotz Finsternis rasch wechseln und noch zeitgerecht zur letzten Sonderprüfung im gefürchteten Aisttal antreten.

Letztendlich konnten die „Rallyepolizisten“ den ausgezeichneten 8. Rang in der Klasse 12.2 belegen und 9 Punkte für den österreichischen Rallyepokal einstreifen.
Im internationalen Feld wurde der 36. Gesamtrang belegt.

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