Mobile „Stütze“ für den Berufsalltag von Lehrlingen

„Immer dort, wo der Schuh drückt“: Sascha Reischl (re.) bei einem Beratungsgespräch mit einem Jugendlichen.
  • „Immer dort, wo der Schuh drückt“: Sascha Reischl (re.) bei einem Beratungsgespräch mit einem Jugendlichen.
  • Foto: Reischl
  • hochgeladen von Klaus Niedermair

BEZIRK (nikl). „Grundsätzlich ist das Projekt MobileJULEI – Mobiler Jugendleiter – so aufgebaut, dass wir für die unterschiedlichsten Anliegen der Jugend ausgerüstet sind“, sagt Sascha Reischl, „eines der wichtigsten Programme für Lehrlinge, die neu in ein Lehrverhältnis eingestiegen sind, sind Jugendzentrumsbetrieb und Einzelberatung.“

Bindeglied zwischen Jugendlichen und Die
Bei der Arbeit steht für Reischl die Reflexion der Tagesgeschehnisse sowie die psychische Verarbeitung der Thematiken in der Lehrzeit auf dem Prgramm. „Wir übernehmen die Rolle eines Bindeglieds zwischen Jugendlichen und Dienstgeber bei Krisenfällen.

Englisch sowie Rhetorik stehen am Programm

Sehr stark arbeiten wir auch mit dem Programm Job Coach zusammen. Weiters starten wir in den Sommermonaten Englisch- sowie Rhetorik-Workshops, um auf das Berufsleben vorzubereiten.“

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