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„Typ-Test" verhindert Frust beim Ebike-Kauf

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eBikes werden immer beliebter und liegen voll im Trend. "Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, sollte man nicht irgendein eBike irgendwo kaufen, sondern unbedingt von einem ausgebildeten eBike-Profi feststellen lassen, welcher eBike-Typ man ist", so Martin Gottinger von eBike City in Traun (OÖ)

eBikes besitzen bereits einen enormen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad, wie die aktuellen Verkaufszahlen des VCÖ (Verkehrsclub Österreich) zeigen: in Österreich stiegen die Verkäufe von 20.000 Einheiten in 2010 auf 35.000 Einheiten in 2011, im Jahr 2012 wurden bereits 45.000 Elektrofahrräder verkauft. Nach neuesten Prognosen rechnet man heuer mit mindestens 50.000 eBikes und 2014 mit bis zu 60.000 verkauften Einheiten.

Vor dem Kauf Anforderungen ans neue eBike feststellen

Bevor man sich zum Kauf eines Elektrofahrrades entschließt, sollte man erst der Frage nachgehen, welcher eBike-Typ man ist. Am besten lässt man sich dabei von einem Experten von eBike City in Traun (OÖ) kostenlos ein „Täterprofil“ erstellen, das genau festhält, welche Anforderungen man an sein eBike stellt.

„Das Abklären der Anforderungen des Kunden an sein eBike und die darauf aufbauende Auswahl des richtigen Elektrofahrrades ist der wichtigste Teil des Kaufprozesses, verhindert Frust beim Käufer und spart am Ende des Tages viel Geld. Nur wenn Rahmenform und –größe, Antriebsart, Akku-Kapazität, Bremsen, Bereifung und Sattel auf die Bedürfnisse des Fahrers abgestimmt sind, hat der Kunde dauerhaft Freude an seinem eBike“, erklärt Martin Gottinger, einer der beiden Geschäftsführer von eBike Cityan der Traunerkreuzung.

Welcher eBike-Typ bin ich?

eBike-Experte Gregor Gottinger, ebenfalls Geschäftsführer von eBike City, teilt die E-Biker in vier unterschiedliche Kategorien ein:
1) Der Allrounder: ist der eher gemütliche eBike-Typ und nutzt sein Elektro-Rad für kürzere Strecken wie die Fahrt zum Einkaufen oder auch für einen kleinen Ausflug mit Freunden.
2) Der Tourer: hat schon etwas höhere Ansprüche an sein eBike und unternimmt auch gerne ausgiebigere Touren, womit Akku und Bremsen große Bedeutung zukommt.
3) Der Sportler: will Radfahren in der Natur, abseits befestigter Straßen, über Stock und Stein, manchmal auch querfeldein. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sollte auf jeden Fall ein E-Offroad- oder Mountainbike gewählt und besonderes Augenmerk auf Federgabel, Dämpfung und Bremsen gelegt werden.
4) Der Speed-Typ: benutzt sein eBike, um größere Distanzen in möglichst kurzer Zeit zurückzulegen. S-Pedelecs, die Speed-eBikes unter den Elektrofahrrädern, sind hier sicherlich die richtige Wahl.

Weitere Infos zu allen Themen rund um das eBike auf www.eBike-City.at

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