Traun
Zweieinhalbjähriger benötigte dringend die Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Traun

Symbolfoto von Stefan Keplinger, Feuerwehrtaucher
  • Symbolfoto von Stefan Keplinger, Feuerwehrtaucher
  • Foto: Florian Kollmann, honorarfrei
  • hochgeladen von Klaus Niedermair

Sonntagmittag, 23. Februar, wandte sich die Großmutter eines Zweieinhalbjährigen an die Freiwillige Feuerwehr Traun. Ihrem Enkel ist im Bereich des Schloss Traun und der Spinnerei eine Brille in das Wasser des Schlossgrabens gefallen.

TRAUN (red). Aufgrund der sehr hohen Dioptriezahl ist der Junge jedoch unbedingt auf seine Brille angewiesen. Kurzerhand machte sich ein Einsatzfahrzeug mit einem Feuerwehrtaucher an Bord zum Schlossgraben auf, rasch war die Brille dann auch schon wieder heraufgetaucht.

Großmutter fiel ein Stein vom Herzen

Ein Stein vom Herzen fiel der sichtlich erleichterten Großmutter, ohne die Feuerwehrtaucher hätte die Brille wohl nicht aus dem eisigen und in der Grabenmitte relativ tiefem Wasser geholt werden können.

„Mein Enkel hat sieben Dioptrien, wenn er seine Brille nicht auf hat sieht er leider gar nichts mehr. Danke nochmals an die Freiwillige Feuerwehr Traun für diese Unterstützung. Das ist nicht selbstverständlich“, betont die Großmutter.

„Die Suche war selbstverständlich“

Für Feuerwehrtaucher Stefan Keplinger ein klarer Fall: „Wir sind für die verschiedensten Einsatzszenarien ausgebildet – auch wenn es meistens Personen, Gegenstände oder auch Fahrzeuge sind, die wir unter Wasser suchen und an die Oberfläche bringen, ist auch die Suche nach einer wichtigen Brille für einen fünfjährigen Jungen selbstverständlich“. Einsatz mit Happy End für Enkel und Großmutter.

Autor:

Klaus Niedermair aus Linz-Land

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