"Es ist eine Aufbruchstimmung da"

Roland Pinz, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft JOHA: "Das UNO Shopping wird komplett verändert und soll wie ein Magnet wirken."
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LEONDING, RIJEKA (mig). Seit einigen Wochen ist bekannt, dass es große Pläne mit dem UNO-Shopping gibt. Die Betreibergesellschaft JOHA und der Immobilienentwickler Universale International Realitäten, eine Tochter des UniCredit-Konzerns, wollen groß investieren. Bei Universale handelt es sich um einen der erfolgreichsten Entwickler von Shoppingflächen.

Ein Aushängeschild von Universale ist die ZTC Shopping Mall in Rijeka, die im September nach 14 Monaten Bauzeit eröffnet worden ist. Dieses Shopping-Center sei allerdings nicht das architektonische Vorbild für das UNO Shopping, sondern die Visitenkarte von Universale, betont man dort.

"Das UNO Shopping braucht ein ganz anderes Konzept", meint Gerhard Engelsberger, Geschäftsführer von Universale International, "in Rijeka mussten wir uns in Geschoßbauweise am schmalen Küstenstreifen orientieren." "Vom Bau her ist das beim UNO Shopping viel einfacher", meint Roland Pinz, Geschäftsführer von JOHA, "das UNO wird komplett verändert und viel freundlicher werden. Es soll wie ein Magnet auf unsere Besucher wirken. Vom Erdgeschoß aus soll eine Sichtbeziehung zu den oberen Stockwerken gemacht werden, das animiert zum Hinaufgehen. Die äußeren Umrisse bleiben bestehen, die innere Struktur wird umgebaut. Der Umbau erfolgt aufgrund der bestehenden Verträge."

Im UNO werden neue Marken vertreten sein, die nach Österreich kommen wollen. Es gebe außerdem enorm viele Anfragen auch aus dem regionalen Bereich, vom Bäcker bis hin zum Ausstatter.

Beim Namen UNO Shopping soll es keine Änderungen geben. Trotz der durchwegs negativen Berichterstattung der letzten Zeit soll der bekannte Markenname bestehen bleiben. "Es ist eine Aufbruchstimmung da", so Pinz.

"Das Shopping Center in Rijeka läuft so gut, dass wir schon jetzt darüber nachdenken, es auszubauen. Wir haben Baulandreserven", meint Engelsberger. ZTC-Center-Leiterin Ivana Brnadic: "Bei der Eröffnung hatten wir 28.000 Besucher. Jetzt pendeln wir uns bei 8000 bis 10.000 ein." Architekt Mili Dumencic: "Das Großprojekt bot auch die Möglichkeit, viel für die Infrastruktur der Stadt zu tun und diese miteinzubinden."

Autor:

Michael Garstenauer aus Linz-Land

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