Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer
Zu Gast im „Vehikel“ - eine Ausbildungswerkstätte mit Herz

Beim Rundgang im Gespräch mit den auszubildenden Jugendlichen: Birgit Gerstorfer
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  • Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr
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Die berufliche Integration arbeitsloser Jugendlicher steht beim Verein „Vehikel“ in Leonding im Vordergrund. Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer stattete der Kfz-Ausbildungswerkstatt einen Besuch ab.

LEONDING (red). Vor Ort erlernen aktuell 24 Auszubildende im Rahmen einer zweijährigen Lehrausbildung, das Handwerk der Kfz-Technik beziehungsweise Karosseriebautechnik. Die jungen Menschen arbeiten mit großem Einsatz an den Autos – und an ihrem Start ins Erwerbsleben. Dabei werden sie auch sozialpädagogisch unterstützt und begleitet.

„Ziel: Die Lehre am ersten Arbeitsmarkt fortsetzen“

„Ziel ist, dass die Jugendlichen danach ihre Lehre am ersten Arbeitsmarkt fortsetzen und/oder einen Arbeitsplatz in einem Kfz-Betrieb erhalten. Die Coronakrise hat junge arbeitssuchende Menschen besonders hart getroffen. Viele, bereits vor Corona zugesagte Lehrstellen wurden von den Unternehmen aufgrund der unsicheren Arbeitsmarktlage wieder zurückgenommen“, betont Birgit Gerstorfer nach dem Lokalaugenschein.

„Diese Jugendlichen brauche jetzt eine
besondere Unterstützung“

Die Landespolitikerin hält fest: „ Gerade Jugendliche, die es schon vor dieser Krise schwer hatten einen Arbeitsplatz zu finden, brauchen jetzt besondere Unterstützung, um sie erfolgreich in Ausbildung und Arbeit zu bringen.“

Das ist die Zielgruppe des Verein Vehikel

Zielgruppe des Vereins Vehikel sind beim AMS arbeitslos oder lehrstellensuchend gemeldete Jugendliche im Alter von 15 bis 22 Jahren aus dem Raum Linz, Linz-Land, Wels, Rohrbach und Freistadt.  Am Beginn der Ausbildung steht zunächst eine bis zu viermonatige Orientierungsphase. Während dieser Zeit können die Jugendlichen Einblick in die Berufspraxis erhalten und entscheiden, ob sie tatsächlich das Handwerk der Kfz-Technik beziehungsweise Karosseriebautechnik erlernen wollen.

Seit 1983 mehr als 1.200 in die Arbeitswelt integriert

„Es freut mich, dass sich dieses Projekt so gut entwickelt hat. Mittlerweile kommen auch große Firmen, wie Mercedes Pappas, bei ihrer Personalsuche auf uns zu. Dass wir bis zu 70 Prozent unserer Teilnehmer nachhaltig auf dem ersten Arbeitsmarkt vermitteln können, zeigt, dass unser Angebot Zukunft hat“, betont Werkstattleiter Klemens Leidenfrost. #

Seit der Gründung des Vereins 1983 konnten bereits mehr als 1.200 Jugendliche mit Schwierigkeiten beim Arbeitsmarkteinstieg erfolgreich in die Arbeitswelt integriert werden.

Beim Rundgang im Gespräch mit den auszubildenden Jugendlichen: Birgit Gerstorfer
Landesrätin Birgit Gerstorfer mit Vehikel-Geschäftsführer Martin Beck

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