18.08.2016, 11:20 Uhr

Die etwas andere Sprungkonkurrenz im Freibad Ansfelden

Hinten voran ins kühle Nass. Im Ansfeldner Freibad ging es um die perfekte "Arschbombe". (Foto: JG Linz Land)

Statt mit dem Kopf ging es mit dem Hintern voran in Wasser

ANSFELDEN (red). Nachdem der Wettbewerb einmal aufgrund schlechten Wetters verschoben werden mussten, konnte am 14. August der Arschbomben Contest der Jungen Generation Linz Land im Freibad Ansfelden durchgeführt werden. Daei konnten sich die Organisatoren über einreges Interesse freuen. "Mit 20 Springern vom 1-Meter-Brett und 26 Springern vom 3-Meter-Brett haben wir einen neuen Teilnehmerrekord", freut sich Organisatorin Kathrin Lutz von der Jungen Generation..

Auch Jury ging "baden"

In der Jury zeigten sich Bürgermeister Manfred Baumberger und Vizebürgermeisterin Renate Heitz beeindruckt "Wow, zuerst ein Salto mit Schraube und dann mit dem Hintern ins Wasser - das klatscht ordentlich", staunten die beiden Juroren.
Für die besten drei Springer gab es Einkaufsgutscheine und für die kleinsten Teilnehmer eine Urkunde. Das Highlight folgte zum Schluss: ein Überraschungssprung, der die Jury ordentlich nass machte.
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