18.11.2017, 17:15 Uhr

Lask gegen Rapid: 270 Beamte im Einsatz

Zwischen den Fangruppen: Die Polizei hat vor und rund um der TGW-Arena alle Hände voll zu tun. (Foto: BRS/Auer)

„Hochrisikospiel“ in der TGW Arena: Anspannung herrscht bei den Behörden rund um das Bundesligaspiel Lask gegen Rapid in den späten Nachmittagsstunden des 18. November 2017.

PASCHING (red). Das diese Anspannung nicht unbegründet war, zeigte sich bei der Massenschlägerei in den Mittagsstunden des 18. November zwischen Lask-Fans und Rapid Anhängern in Leonding.

Kein alltägliches Bundeligaspiel

„Wir haben bei diesem Hochrisikospiel die Einsatzeinheiten auf 270 Beamte verstärkt“, schilderte Theresia Schlöglmann, Sicherheitsreferentin der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land, die Vorbereitung auf dieses nicht alltägliche Bundesligaspiel.

Bis zu 400 Euro: Vor Ort strafen

Ob das Pinkeln gegen Wände bis hin zur Verwendung von bengalischem Feuer. Schlöglmann: „Manche Vergehen werden wir vor Ort in einem Schnellverfahren bestrafen. Da kann man schon bis zu 400 Euro einrechnen.“

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